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Dinkel Zupfbrot mit Kräutern

Sommerzeit ist Grillzeit!

Sommer, Sonne, Sonnenschein und natürlich Grillen! Wer liebt es nicht? Und zum Grillen braucht man natürlich ein leckeres Brot. Nachdem es nicht immer ein Kräuterbaguette sein muss gibt es diesmal etwas ganz Besonderes: ein frisches Dinkel Zupfbrot mit Kräutern! Man stellt es auf den Tisch und jeder zupft sich ein Stückchen davon runter – sharing is caring 😉

Simpel und Dealicious

Man muss kein Meisterbäcker sein, um dieses leckere Zupfbrot backen zu können, es bracht nur etwas Vorlaufzeit wegen des Germteigs. Die Ausführung ist aber denkbar einfach: alles zusammen mischen, warten, ausrollen, bestreichen, auseinanderschneiden und die einzelnen Teile aneinander kleben. Bei der Auswahl der Kräuter sind euch keine Grenzen gesetzt! Dann Stück für Stück runter zupfen und genießen… Aber bitte nicht drum streiten, es ist genug für alle da 😉 Ihr werdet dann übrigens kein Fertigkräuterbaguette mehr zum Grillen wollen. Ich hab euch gewarnt!

Lasst euch das leckere Zupfbrot schmecken,

eure Dea

Dinkel Zupfbrot mit Kräutern

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Ingredients

  • Brot
  • 520g Dinkelmehl
  • 2EL Olivenöl
  • 10g Salz
  • 5g frischer Germ
  • 1TL Getreidezucker
  • 300g lauwarmes Wasser
  • "Fülle"
  • 50g Butter, zimmerwarm
  • Kräuter eurer Wahl, gehackt
  • Salz, Pfeffer, Chili

Instructions

1

Alle Zutaten für das Brot mischen und verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Zugedeckt etwa eine Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. (Oder mit kaltem Wasser anmischen und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

2

Die zimmerwarme Butter mit Salz, Pfeffer und für die feurigen unter euch ein bisschen Chili mischen.

3

Backofen auf 220°C Heißluft mit Dampf aufheizen (ich stelle dafür ein Gefäß mit Wasser in den Ofen).

4

Den Teig zu einem Quadrat mit etwa 35x35cm und 1cm Höhe ausrollen und die Butterdarauf verstreichen, danach die Kräuter (in diesem Fall war es bei mir Basilikum, Oregano und Petersilie) darüber streuen. Anschließend in 16 Teile schneiden.

5

In eine kleine Tortenform (ca. 20 cm) mit Backpapier auslegen und das Zupfbrot formen: Ein Quadrat zusammenfalten und immer wieder außen rum mehr dazu geben, sodass es eine schöne "Blume" ergibt.

6

Für etwa 25 Minuten backen bis es schön goldig ist.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Allgemein/ Nachspeise/ Saisonales/ Snack

Nervenkekse nach Hildegard von Bingen

Kekse gegen den Weihnachtsstress

Die energiereichen Nervenkekse nach Hildegard von Bingen sind eigentlich ein „Jahreskeks“ – ich mag sie immer, also nicht nur zu Weihnachten. Nachdem aber besonders vor Weihnachten oft mal die Nerven blank liegen (Mir fehlen noch die letzten Geschenke! Was soll ich an Weihnachten nur kochen? Puh der Chef nervt auch noch, ich kann ja nicht zaubern… Wer kennt das nicht?), sind sie besonders in dieser Zeit ein guttuendes Häppchen, das alles ein bisschen besser macht. Den Stress hat man trotzdem, nur hält man ihn mit einem leckeren Keks im Bauch besser aus 😉

Super leicht gemacht

Das Rezept ist wirklich ganz einfach. Ihr braucht dafür nur 4 Grundzutaten: Dinkelmehl, Butter, fructosefreien Zucker und ein Keksgewürz. Wer mag auch noch ein bisschen Vanillezucker dazu geben (ich nehm den von Frunix). Ich habe dieses Gewürz genommen, und die Kekse somit original „hildegardig“ gemacht 😉 Wenn ihr die Kekse noch veganisieren wollt, dann nehmt einfach Margarine statt Butter. Eier sind da nicht drin, also braucht ihr dafür keinen Ersatz.

Ich wünsch euch eine schöne Zeit mit euren Liebsten und viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Dea

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Prep Time: 10 Minuten + 1 Stunde kühlen Cooking Time: 10 Minuten

Ingredients

  • 180 g Dinkelmehl
  • 120 g Butter
  • 50 g Maiszucker von Frunix
  • 2,5 TL Gewürz
  • 0,5 TL Vanillezucker von Frunix

Instructions

1

Alle Zutaten zu einem Mürbteig vermischen, bis eine homogene Masse entstanden ist.

2

Mindestens 1 Stunde, am besten über Nacht, den Teig in den Kühlschrank stellen.

3

Den Backofen auf 180°C Heißluft aufheizen.

4

Teig ausrollen und Kekse ausstechen.

5

Für ca. 10 Minuten backen. Am Backpapier auskühlen lassen und erst dann runter nehmen.

6

Nach Belieben verzieren und dann ganz entspannt genießen 😉

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Allgemein/ Snack

Müsliriegel

Ein kleiner Booster für zwischendurch

Herbstzeit ist Wanderzeit! Und was braucht man beim Wandern? Richtig: Energie! Meine leckeren Müsliriegel geben euch den nötigen Schub, wenn ihr mal nicht weiter könnt – nicht nur beim Sport sondern auch wenn’s in der Schule oder Uni mal knifflig wird.

Schnelle Energie

Die leckeren Müsliriegel gehen ratzfatz und sind denkbar einfach. Ihr könnt sie ganz nach Vorlieben, Verträglichkeit und Verfügbarkeit variieren. Das Rezept habe ich „improvisiert“ mit Zutaten, die ich alle zu Hause hatte. Die Himbeeren könnten für manche zum Problem werden, deswegen könnt ihr sie einfach weglassen oder z.B. durch getrocknete Bananen ersetzen.

Galgant als Allheilmittel

In letzter Zeit habe ich mich etwas mehr mit der Lehre der Hildegard von Bingen auseinandergesetzt und dabei bin ich auf das Allheilmittel Galgant gestoßen. Es ist ein Ingwergewächs, das so ziemlich gegen alles hilft. Bei Schwindel, Schwäche, Schmerz – Galgant hilft auch für’s Herz. Dichterin wird keine mehr aus mir, aber so kann ich mir die Einsatzgebiete leichter merken 😉 Ich verwende ihn inzwischen fast bei jedem Gericht, denn man kann ihn sowohl süß, als auch herzhaft verarbeiten. Ich kaufe das Galgantpulver beim Kräuterdealer meines Vertrauens, nämlich bei Sonnentor. Egal, wo ihr euren Galgant herbekommt – schaut bitte auf eine gute Qualität. So und jetzt ab in die Küche!

Energische Grüße schickt euch,

Eure Dea

Müsliriegel

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Serves: 12
Prep Time: 15 Minuten Cooking Time: 10 Minuten Total Time: 25 Minuten

Ingredients

  • 110g Dinkelflocken
  • 15g Haferflocken
  • 10g ungesüßte Cornflakes
  • 10g Buchweizen, gepoppt (alternativ Amaranth gepoppt)
  • 15g Sonnenblumenkerne
  • 10g Kokoschips (oder Kokosflocken)
  • 10g Chiasamen
  • 20g Mandeln, gehackt
  • 15g Cashews, gehackt
  • 110g Reissirup
  • 40g Kokosöl
  • 1g gefriergetrocknete Himbeeren (je nach Geschmack oder Verträglichkeit)
  • 1/2TL Zimt
  • 1/2TL Galgant gemahlen

Instructions

1

Das Backrohr auf 170°C Heißluft vorheizen.

2

Alle trockenen Zutaten gut vermischen.

3

Den Reissirup und das Kokosöl vorsichtig erwärmen bis das Kokosöl geschmolzen ist.

4

Unter Rühren das Sirup-Öl-Gemisch beimengen und anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech eine 1,5cm dicke Schicht auftragen. Diese sollte schön gleichmäßig und kompakt sein (sonst bröseln euch die Riegel später auseinander) und eine rechteckige Form haben.

5

Für 15-20 Minuten backen und noch heiß in Riegel schneiden.

Notes

Ihr könnt die Samen und Nüsse nach Belieben variieren, ebenso wie die Gewürze.

Alle Rezepte/ Beilage/ Brot/ Grillen/ Snack

Dinkel-Focaccia

Sommerzeit ist Picknickzeit!

Ich muss zugeben, ich steh total auf Picknicks am See. Man hat zwar im Vorhinein etwas Arbeit, aber dafür kann man dann am See ganz entspannt die ganzen Leckereien genießen. Zu einem Picknick gehört bei mir immer Brot dazu und für das italienische Flair darf es gleich eine Dinkel-Focaccia sein.

Spart euch Zeit und macht den Teig am Vorabend

„Ich mag Germteig nicht, das ist immer so aufwendig“ – wie oft hab ich das schon gehört? Dabei ist es mit einem kleinen Trick ganz „schnell vorbei“. Egal ob saurer oder süßer Germteig, ich mache ihn fast immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart mir sozusagen die Wartezeit und am nächsten Tag geht das Backen ruckzuck.

Viel Spaß bei eurem Picknick wünscht euch,

Eure Dea

Dinkel-Focaccia

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Serves: Für 4 Personen
Total Time: 1 Stunde 30 Minuten

Ingredients

  • 200ml lauwarmes Wasser
  • 30g frische Hefe
  • 400g Dinkelmehl
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 Handvoll kleiner Rosmarinzweige
  • Meersalz
  • Olivenöl zum Beträufeln

Instructions

1

Das Mehl mit dem Wasser, der Hefe, dem Olivenöl und dem TL Salz zu einem glatten Teig mixen.

2

Zugedeckt an einem warmen Ort für ca eine Stunde stehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

3

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und entweder auf eine große Focaccia mit ca. 25cm Durchmesser ausrollen, oder vier einzelne Teile daraus machen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen , mit den Fingern den Teig etwas eindrücken.

4

Die Rosmarinzweige und das Meersalz darauf verteilen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

5

Das Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze aufheizen und die Focaccia während dieser Zeit nochmal gehen lassen.

6

Sobald das Backrohr die volle Hitze erreicht hat, die Focaccia für 20 Minuten backen.

Notes

Ich mache den Teig immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart einem am nächsten Tag vor allem die Wartezeit.

Brot/ Frühstück/ Snack

Knusperkrustenbrot

Knusper knusper Knäuschen – Wer knabbert an meinem Jausenbrot?!

Wer eine knusprige Kruste mag, der ist bei diesem Knusperkrustenbrot absolut richtig. Die Kruste knuspert sogar so sehr, dass man danach süchtig werden kann. Vor allem, wenn es ganz frisch ist… Mir ist es schon passiert, dass ich den halben Laib auf einmal ganz alleine verschnabuliert habe..! Upsi…

Eine klebrige Angelegenheit

Aufgrund des hohen Roggenanteils ist der Teig etwas klebrig. Das muss aber so sein, also nicht noch extra Mehl dazu geben. Die Herstellung ist im Grunde genommen sehr einfach: alles zusammenwerfen und gut verkneten, am besten in einer Küchenmaschine. Ich gebe den Teig dann zum Aufgehen immer in eine Germteigschüssel – das ist einfach eine runde Schüssel, mit einem luftdicht verschließbaren Deckel, der aufploppt wenn der Teig fertig ist.

Mit oder ohne Topping – das ist hier die Frage

Ich bin ja ein großer Verfechter von „Das Auge isst mit“ und versuche darum immer meinem Essen einen Hauch von Ästhetik zu verleihen. Essbare Blüten bieten sich vor allem beim Brot als Topping optimal an, da sie mit ihren bunten Farben etwas Besonderes daraus machen. Aber Achtung: bitte nicht mitbacken. Dann werden sie nämlich braun (oder auch schwarz…). Deswegen richtet ihr euch am besten einen sogenannten Bäckerglanz her: das ist einfach Wasser mit Speisestärke. Der Bäckerglanz hält sich im Kühlschrank ewig – ihr könnt ihn also beim nächsten Mal wieder verwenden. Sobald das Brot fertig gebacken ist, nehmt ihr es aus dem Ofen (es knistert ganz herrlich, ich liebe dieses Geräusch) und bestreicht es noch im warmen Zustand mit dem Bäckerglanz. Blüten drauf und – tadaaaaa ihr habt euer wunderschönes Blütenknusperkrustenbrot fertig. Diesen Schritt könnt ihr aber natürlich auch auslassen. Seit Kurzem gibt es übrigens von meiner absoluten Lieblingsmarke Sonnentor eine Blütenmischung zum Dekorieren. Für diese Erwähnung bekomme ich weder was gratis, noch Geld – ich bin wirklich überzeugt von der Philosophie und von den Produkten.

Ich wünsche euch einen herrlich knusprigen Genuss,

Eure Dea

Knusperkrustenbrot

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Serves: 1 Brotlaib
Cooking Time: 40 Minuten Total Time: 120 Minuten

Ingredients

  • Teig
  • 300g Dinkelmehl
  • 200g Roggenmehl
  • 7g Brotgewürz
  • 10g Salz
  • 10g frischer Germ
  • 350g lauwarmes Wasser
  • Bäckerglanz
  • 150g Wasser
  • 1 gestrichener EL Speisestärke
  • + Blüten als Topping

Instructions

1

Alle Zutaten miteinander vermengen und - am besten in der Küchenmaschine - zu einem homogenen Teig kneten. Die Masse ist wegen dem Roggenmehl etwas klebrig.

2

Anschließend den Teig etwa 1 Stunde an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, bis er etwa aufs Doppelte angewachsen ist.

3

Den Backofen auf 210 Grad Heißluft vorheizen.

4

Den Teig nochmal gut durchkneten, einen schönen Laib formen. Mit Wasser besprühen und nochmal für 10 Minuten gehen lassen.

5

Etwa 40 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Wenn das Brot beim Draufklopfen hohl klingt ist es fertig. Ihr könnt es entweder so lassen, oder ihr verziert es noch mit Blüten:

6

Für den Bäckerglanz einfach die Stärke dem Wasser vermischen, sodass keine Klümpchen entstehen. Anschließend unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen. Abkühlen lassen und vor der Verwendung nochmal gut durchrühren. Mit einem Pinsel auf das noch warme Brot streichen und sofort mit Blüten bestreuen.

Notes

Mein Tipp: Macht gleich die doppelte Menge und friert euch einen Laib ein!

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

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Salzstangerl

Der perfekte Start in den Sonntagmorgen

Mmmmmh was für ein Duft! Wenn der Geruch von frisch gebackenem Brot in der Luft liegt, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Ich kann mir wirklich keinen besseren Start in den Sonntag vorstellen. Einen guten Kaffee mit viel Milchschaum dazu und ich bin im Frühstückshimmel.

Das Gute an diesem Rezept ist, ihr könnt den Teig – so wie auch bei den Wurzelweckerln – am Vorabend anrichten und müsst am nächsten Tag nur noch die Stangerl formen und ab damit in den Ofen!

Die Auswahl der Zutaten macht’s aus

Ich bin bei Brot inzwischen ziemlich verwöhnt. Selten kaufe ich mir eines, denn das selbstgebackene ist einfach unschlagbar. Nachdem ich darin jetzt schon viel Erfahrung habe, kann ich euch sagen: die Auswahl der Zutaten macht definitiv einen Unterschied. Ich verwende immer das Spar Natur Pur Bio Dinkel Kuchenmehl und mit dem klappt es wirklich hervorragend. Ich habe wirklich schon viel ausprobiert, auch von diversen Mühlen in meiner Umgebung, aber manchmal war das Ergebnis pappig, im Geschmack nicht überzeugend, zu grob, oder auf eine andere Weise nicht zufriedenstellend. Deswegen bleibe ich bei alt Bewährtem.

Backmalz unterstützt übrigens den Gärungsprozess und wirkt sich somit auf die Teigbeschaffenheit aus. Es ist kein Muss, aber wenn ihr eines bekommt, lohnt es sich. Ich kaufe es entweder beidm, im Lagerhaus oder direkt bei einer Mühle.

Lasst euch die Salzstangerl schmecken,

Eure Dea

Salzstangerl

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Prep Time: 1 Stunde 10 Minuten Cooking Time: 20 Minuten Total Time: 1 Stunde 30 Minuten

Frische Salzstangerl zum Frühstück oder zum Abendbrot - gibt es was Besseres?

Ingredients

  • 500g Dinkelmehl
  • 10g Traubenzucker oder Getreidezucker
  • 10g Salz
  • 10g frischer Germ
  • 20g zimmerwarme Butter
  • 280g lauwarmes Wasser
  • Optional: 10g Backmalz
  • Grobkörniges Salz und Kümmel zum Bestreuen

Instructions

1

Alle Zutaten miteinander vermengen und – am besten in der Küchenmaschine – 10 Minuten kneten.

2

Anschließend den Teig etwa 30-45 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen bis er sich verdoppelt hat.

3

Den Backofen auf 210 Grad vorheizen.

4

Die Masse in 10-15 ungefähr gleich große Teile auf einer bemehlten Oberfläche aufteilen und zu Kugeln „schleifen“ (ein Stück Teig zwischen den Händen so lange zu Kugeln formen, bis die Oberfläche schön ebenmäßig ist).

5

Die Teigkugeln zu Salzstangerl verarbeiten: zu einem Dreieck ausrollen und dann von zwei Ecken in Richtung der dritten Ecke einrollen.

6

Die Stangerl mit Wasser besprühen, Salz und Kümmel darüber streuen und nochmal ca. 10 Minuten gehen lassen.

7

Für 20 Minuten mit Zugabe von Dampf backen, bis sie leicht braun sind. Ich stelle hierfür immer ein hitzebeständiges Gefäß mit Wasser in den Ofen.

Notes

Den Teig könnt ihr auch am Vorabend mit kaltem Wasser anrichten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Beilage/ Brot/ Snack

Holy Guacamoly

Ayayayay viva la México!

Früher mochte ich keine Avocados. Ist mir heute unverständlich, warum …? Heute liebe ich sie umso mehr! Vor allem, weil sie zwar als Früchte gelten und Fruchtzucker haben, aber trotzdem meistens gut vertragen werden. Teilweise löffle ich sie sogar pur ohne alles 😉

Als Guacamole mag ich Avocado aber besonders gerne – zum Dippen oder als Aufstrich auf’s Brot. Guacamole kommt übrigens ursprünglich aus Mexiko und das Wort bedeutet so viel wie „Avocadosauce“. Macht Sinn…

Die Frage der Nachhaltigkeit

Ich bin mir natürlich dessen bewusst, dass Avocados mal einen laaangen und mal einen immer noch langen Weg vom Baum bis in meine Küche zurücklegen müssen. Außerdem braucht die Frucht ja ganz schön viel Wasser zum Wachsen. Ich bin da oft mit meinem Gewissen im Clinch und habe deswegen für mich einen Kompromiss gefunden: Wenn’s geht kaufe ich Avocados in Bio-Qualität und aus Ländern, die sich zumindest auf meinem Kontinent befinden. Ganz darauf verzichten möchte ich nicht, schließlich sind meine Schlemmer-Möglichkeiten durch die Intoleranz begrenzt. Das ist quasi ein kleines „Gönn dir“ das ich mir selbst erlaube.

Mein cremiger Guacamole-Himmel

Prinzipiell gibt es unzählige Rezepte für Guacamole und der Phantasie sind hier auch keine Grenzen gesetzt. Natürlich verwende ich keinen Zwiebel und auch keine Tomaten, allerdings gebe ich schon ein klein wenig Zitronensaft hinzu. Der ist ja prinzipiell nicht fructosefrei, aber in geringen Mengen (und das ist hier der Fall) ist das schon okay. Natürlich könnt ihr die Zitrone auch weglassen. Das griechische Joghurt würde ich aber an eurer Stelle schon verwenden. Es macht die Guacamole so richtig cremig! Falls ihr ein Problem mit Laktose habt, gibt es ja zum Glück genug Alternativen 🙂

Lasst euch diese leckere mexikanische Creme schmecken!

Eure Dea

Holy Guacamoly

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Ingredients

  • Guacamole
  • 1 reife Avocado
  • 1 EL griechisches Bio-Joghurt
  • 1 Schuss von einer frisch gepressten Zitrone/ Limette
  • 1 Prise Salz (ich nehme das mediterrane Zauberblütensalz von Sonnentor)
  • 1 Prise Chili
  • Außerdem
  • Dinkelbrot oder anderes Brot eurer Wahl
  • Olivenöl
  • Rucola
  • (Wachtel-)Ei

Instructions

Guacamole

1

Das Fruchtfleisch aus der Avocado lösen und mit einer Gabel zerdrücken.

2

Einen Löffel griechisches Joghurt, Chili und Salz dazu geben und gut miteinander vermischen.

3

Optional können noch ein paar Tropfen von einer frisch gepressten Zitrone dazugeben werden.

Avocadobrot

4

Brot in Olivenöl anbraten und mit Guacamole bestreichen.

5

Wenn gewünscht, mit etwas Rucola belegen und ein Wachtel-Spiegelei darauf geben.

Notes

Fructose-Anmerkung: Zitronen werden normalerweise in geringen Mengen gut vertragen. Vor allem durch das Hinzufügen von Joghurt ist die Verträglichkeit noch besser.