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Frühstück

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Milchbrot für Ostern

Ostern steht vor der Tür und der Oster-Brunch will gut geplant sein! Und was wäre ein Osterbrunch ohne leckeres Milchbrot in passender Form?! Ich hab ein super einfaches Rezept für euch!

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Nachdem am Ostersonntag ohnehin noch genug andere Dinge zu erledigen sind, bevor die Gäste zum Brunch eintreffen, ist es immer gut, wenn man so viel wie möglich schon am Vortag erledigen kann. So mach ich das zum Beispiel mit meinem Milchbrot. Ich richte alles kalt am Vorabend an und lasse den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen. Am nächsten Tag einfach nur noch die Teiglinge formen, mit Milch bestreichen und ab damit in den Ofen! Klingt super einfach? Ist es auch 🙂

Die richtige Form eures österlichen Milchbrotes

Eurer Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt was die Form eurer Milchbrötchen betrifft:

  • ein Ei: das ist zwar super einfach, allerdings wird es eventuell nicht als solches erkannt, sondern nur als ovales Etwas…
  • ein geflochtener Kranz: der ist gar nicht schwer, vorausgesetzt man kann flechten. Ist übrigens ein perfekter Eierbecher 🙂
  • ein einfaches Häschen: ihr macht eine Kugel mit ca. 2 cm Durchmesser und eine ca. 15 cm lange gleichmäßig auf 2 cm ausgerollte Wurst. Die Kugel legt ihr an die Mitte der Wurst und dann klappt ihr die beiden Enden nach oben und dreht den rechten Strang nach links und den Linken nach rechts. Dann habt ihr ein Häschen mit Ohren!
  • ein PROFI Häschen: da braucht man schon etwas mehr Übung. Formt eine Kugel mit ca. 2 cm Durchmesser – das ist der Bommel. Als nächstes schneidet ihr ein ca. 4 cm langes und 2 cm dickes Teigstück ungefähr bis zur Hälfte ein und trennt die Enden etwas von einander. Das ist der Kopf mit den Ohren. Für den Körper nehmt ihr wieder eine ca. 15 cm lange und 2 cm dicke Wurst, rollt die dann ein wie eine Schnecke und schneidet die Enden etwas auf (quasi für die Beinchen). Noch alles zusammenfügen und voilà – da hoppelt schon ein liebes Häschen dahin!

Ich wünsch euch gutes Gelingen, viel Spaß beim Backen und einen leckeren Osterbrunch,

eure Dea

Milchbrot für Ostern

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Cooking Time: 20 Minuten Total Time: 1 Stunde 40 Minuten

Ingredients

  • 630g Dinkelmehl
  • 250g lauwarme Milch
  • 110g Getreidezucker
  • 100g warme Butter
  • 1 Würfel frischer Germ
  • 7g Salz
  • Zum Bestreichen: 1 Ei

Instructions

1

Alle Zutaten zusammen in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken alles gut vermengen, bis ein homogener Teig entstanden ist.

2

Anschließend zugedeckt und ohne Luftzug für etwa 1 Stunde an einen warmen Ort stellen - die Menge sollte sich verdoppelt haben.

3

Denk Backofen auf 175° Heißluft vorheizen.

4

Nach Belieben in die richtige Form bringen: ein geflochtener Kranz, ein Häschen, ein Vöglein, ein Ei (das ist vielleicht am leichtesten zum Formen ;)) - lasst eurer Phantasie freien Lauf!

5

Mit einem verquirlten Ei bestreichen und für etwa 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen (das kommt ein bisschen auf die Größe eurer Häschen an).

Notes

Mein Geheimtipp: ich mische alles immer kalt an und stelle dann den Teig über Nacht in den Kühlschrank. Die langsame Gehzeit macht das Gebäck dann noch verträglicher UND es ist nicht so viel Arbeit auf einmal 🙂

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Brot/ Frühstück/ Snack

Knusperkrustenbrot

Knusper knusper Knäuschen – Wer knabbert an meinem Jausenbrot?!

Wer eine knusprige Kruste mag, der ist bei diesem Knusperkrustenbrot absolut richtig. Die Kruste knuspert sogar so sehr, dass man danach süchtig werden kann. Vor allem, wenn es ganz frisch ist… Mir ist es schon passiert, dass ich den halben Laib auf einmal ganz alleine verschnabuliert habe..! Upsi…

Eine klebrige Angelegenheit

Aufgrund des hohen Roggenanteils ist der Teig etwas klebrig. Das muss aber so sein, also nicht noch extra Mehl dazu geben. Die Herstellung ist im Grunde genommen sehr einfach: alles zusammenwerfen und gut verkneten, am besten in einer Küchenmaschine. Ich gebe den Teig dann zum Aufgehen immer in eine Germteigschüssel – das ist einfach eine runde Schüssel, mit einem luftdicht verschließbaren Deckel, der aufploppt wenn der Teig fertig ist.

Mit oder ohne Topping – das ist hier die Frage

Ich bin ja ein großer Verfechter von „Das Auge isst mit“ und versuche darum immer meinem Essen einen Hauch von Ästhetik zu verleihen. Essbare Blüten bieten sich vor allem beim Brot als Topping optimal an, da sie mit ihren bunten Farben etwas Besonderes daraus machen. Aber Achtung: bitte nicht mitbacken. Dann werden sie nämlich braun (oder auch schwarz…). Deswegen richtet ihr euch am besten einen sogenannten Bäckerglanz her: das ist einfach Wasser mit Speisestärke. Der Bäckerglanz hält sich im Kühlschrank ewig – ihr könnt ihn also beim nächsten Mal wieder verwenden. Sobald das Brot fertig gebacken ist, nehmt ihr es aus dem Ofen (es knistert ganz herrlich, ich liebe dieses Geräusch) und bestreicht es noch im warmen Zustand mit dem Bäckerglanz. Blüten drauf und – tadaaaaa ihr habt euer wunderschönes Blütenknusperkrustenbrot fertig. Diesen Schritt könnt ihr aber natürlich auch auslassen. Seit Kurzem gibt es übrigens von meiner absoluten Lieblingsmarke Sonnentor eine Blütenmischung zum Dekorieren. Für diese Erwähnung bekomme ich weder was gratis, noch Geld – ich bin wirklich überzeugt von der Philosophie und von den Produkten.

Ich wünsche euch einen herrlich knusprigen Genuss,

Eure Dea

Knusperkrustenbrot

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Serves: 1 Brotlaib
Cooking Time: 40 Minuten Total Time: 120 Minuten

Ingredients

  • Teig
  • 300g Dinkelmehl
  • 200g Roggenmehl
  • 7g Brotgewürz
  • 10g Salz
  • 10g frischer Germ
  • 350g lauwarmes Wasser
  • Bäckerglanz
  • 150g Wasser
  • 1 gestrichener EL Speisestärke
  • + Blüten als Topping

Instructions

1

Alle Zutaten miteinander vermengen und - am besten in der Küchenmaschine - zu einem homogenen Teig kneten. Die Masse ist wegen dem Roggenmehl etwas klebrig.

2

Anschließend den Teig etwa 1 Stunde an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, bis er etwa aufs Doppelte angewachsen ist.

3

Den Backofen auf 210 Grad Heißluft vorheizen.

4

Den Teig nochmal gut durchkneten, einen schönen Laib formen. Mit Wasser besprühen und nochmal für 10 Minuten gehen lassen.

5

Etwa 40 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Wenn das Brot beim Draufklopfen hohl klingt ist es fertig. Ihr könnt es entweder so lassen, oder ihr verziert es noch mit Blüten:

6

Für den Bäckerglanz einfach die Stärke dem Wasser vermischen, sodass keine Klümpchen entstehen. Anschließend unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen. Abkühlen lassen und vor der Verwendung nochmal gut durchrühren. Mit einem Pinsel auf das noch warme Brot streichen und sofort mit Blüten bestreuen.

Notes

Mein Tipp: Macht gleich die doppelte Menge und friert euch einen Laib ein!

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Muttertagsherz aus Germteig

Für Mama nur das Beste

Ein Muttertagsgedicht, ein selbst gemaltes Bild – das waren noch Zeiten, damals im Kindergarten. Aber das ist Schnee von gestern, die Erwartungen sind gestiegen. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich meinen Liebsten gerne eine Freude mache. Dass ich mir für meine Mama ganz besonders viel Mühe gebe, ist für mich selbstverständlich – aber nicht nur an einem Tag im Jahr.

Ihr kennt vielleicht schon den Spruch Backen ist aus Teig geformte Liebe. Und was könnte besser zum Muttertag passen, als etwas Selbstgemachtes, worin ganz viel Liebe steckt? Aus diesem süßen Muttertagsherz aus Germteig schmeckt man die Liebe ganz besonders raus 😉

Der Trick 17

Der Germteig ist die Grundbasis und schnell hergerichtet – nur braucht er einige Zeit zum Rasten. Ich mache das gerne im Kühlschrank über Nacht. In der Früh nehme ich ihn dann aus dem Kühlschrank und verarbeite ihn ganz normal weiter.

Das Flechten klingt am Anfang ziemlich kompliziert – es ist aber in Wirklichkeit super easy. Mit dem Trick 17 geht es ganz einfach: Ihr macht aus dem gesamten Teig insgesamt 4 Teile, formt diese zu Kugeln bzw. macht dann gleich lange Stränge daraus. Für einen Teil des Herzes nehmt ihr zwei Stränge und legt eines vertikal vor euch und in der Mitte das zweite horizontal darüber – es ergibt sich quasi ein Kreuz. Nehmt dann den oberen Strang und legt ihn über rechts nach unten. Es folgt der untere Strang über links nach oben. Dann nehmt ihr den rechten Strang über unten nach links und – ihr könnt es schon erraten den Linken über oben nach rechts. Und jetzt nochmal von vorne. Das macht ihr so lange, bis ihr am Ende angelangt seid, da versteckt ihr die Enden einfach unter dem geflochtenen Teig. Einmal geht’s noch mit dem zweiten Zopf, inzwischen seid ihr aber schon Flechtprofis. Die beiden geflochtenen Zöpfe legt ihr dann in Herzform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, bestreicht sie mit einem verquirlten Ei und lasst das Herz für 10 Minuten ruhen. Bei 170 Grad geht es dann ab in den Ofen und nach einer halben Stunde ist euer süßes Geschenk für Mama fertig.

Dieses Muttertagsherz eignet sich hervorragend als Überraschung am Frühstückstisch – oder zum Kaffee am Nachmittag dazu.

Liebevolle Grüße,

Eure Dea

Muttertagsherz aus Germteig

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Ingredients

  • 620g Dinkelmehl
  • 100g Getreidezucker
  • 100g Butter (Zimmertemperatur)
  • 250g lauwarme Milch
  • 1 Ei (+1 weiteres zum Bestreichen)
  • 1 Würfel frischer Germ
  • 7g Salz

Instructions

1

Alle Zutaten zu einem glatten Teig vermengen, etwa 10 Minuten rühren. Das geht am besten in einer Küchenmaschine mit Knethaken.

2

An einem warmen Ort zugedeckt für ca. 1 Stunde gehen lassen.

3

Masse auf vier Teile aufteilen und zu Kugeln formen. Kugeln zu etwa 50cm langen und 3-3cm dicken Strängen rollen (sie sollten alle ungefähr gleich lang und dick sein).

4

Jetzt gut konzentrieren: Einen Strang vertikal auf die Arbeitsfläche legen, einen zweiten Strang vertikal genau über die Mitte legen, sodass sich ein Kreuz ergibt. Dann den oberen Teil über rechts nach unten legen und den unteren Teil über links nach oben legen. Den rechten Teil über unten nach links bringen und den rechten Teil über oben nach rechts bringen. Von vorne anfangen und den oberen Teil über rechts nach unten legen, … Wenn ihr am Ende angekommen seid, gut zusammendrücken und das Spiel mit den restlichen zwei Teigsträngen machen. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich super einfach .

5

Wenn ihr zwei schön geflochtene Zöpfe vor euch habt, legt ihr sie herzförmig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Mit einem verquirlten Ei bestreichen und nochmal für 10 Minuten gehen lassen.

6

Währenddessen den Backofen auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

7

Das Herz für etwa knapp 30 Minuten goldbraun backen.

Frühstück

Haferflockenkekse

Diese Kekse haben es in sich

Das ist wieder eines von meinen geliebten Rezepten, weil es super einfach ist. Man braucht nicht mal eine Küchenmaschine für die Zubereitung. Die Haferflocken machen diese Kekse noch dazu sehr gesund, weil sie verhältnismäßig viel Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralien bzw. Vitamine haben. Beim Durchforsten des Internets stößt man auf viel Lob des glutenfreien Getreides. Ich bin prinzipiell immer kritisch und lese deswegen viele verschiedene Artikel, bevor ich etwas glaube. Ein paar Eigenschaften haben sich immer wieder wiederholt: sie unterstützen sanft Magen und Darm, senken den Blutzuckerspiegel und wirken sich aufgrund der vielen Vitamine unter anderem sehr gut auf Haare, Nägel und Haut aus. Nachdem sie ihr Volumen vergrößern, wenn man sie quellen lässt, bleibt man auch länger satt und so helfen sie – auch dank der relativ geringen Kalorien – beim Abnehmen.

Kekse zum Frühstück – darf man das?

Diese Kekse sind wahrscheinlich nicht die süßesten Kekse die ihr je gegessen habt. Also wenn ihr Fans von viel Zucker seid, dann müsst ihr davon mehr dazu geben. Ich mag sie aber gerade deswegen so gerne – so manchem schmecken meine Haferflockenkekse aber gerade deswegen „zu gesund“. Nachdem die Haferflocken aber einerseits sehr lange satt halten und die Kekse nicht so extrem süß sind, esse ich sie sogar ab und zu zum Frühstück. Aber psssst, verratet das niemandem weiter 😉

Flockige Grüße und frohes Naschen,

Eure Dea

Haferflockenkekse

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Serves: 40 Kekse
Total Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 150g Butter
  • 240g Haferflocken, feinblatt
  • 30g Zucker (oder 60g Traubenzucker)
  • 2 Eier
  • 100g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Zimt

Instructions

1

Die Butter vorsichtig und langsam schmelzen

2

Die Haferflocken und die Hälfte des Zuckers untermengen und kurz anrösten.

3

Die Masse abkühlen lassen (das Ei soll später nicht stocken).

4

Mehl, Ei, Backpulver, Zucker und Zimt untermischen und nochmal für 15 Minuten durchkühlen.

5

Den Backofen auf 160 Grad Heißluft vorheizen.

6

Mit einem Teelöffel von der Masse abstechen und mit nassen Händen zu einer kleinen Kugel formen. Mit ein wenig Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

7

Für 10 Minuten im Backrohr leicht braun backen.

Notes

Mein Tipp: Ihr könnt auch Kokosöl statt Butter verwenden, dann müsst ihr gegebenenfalls noch Haferflocken dazu geben, sodass die Masse formfähig wird.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Frühstück

Hazelcoffee Küsschen

Mit einem Haps sind die im Mund!

Egal ob unter’m Jahr zum Kaffee oder als Weihnachtsbäckerei – diese Küsschen sind immer passend. Es klingt am Anfang vielleicht nach viel Arbeit – ihr müsst die kleinen Kügelchen wirklich alle in Haselnussgröße per Hand formen. Aber das geht ruckzuck und in unter 40 Minuten habt ihr die sie fix und fertig. Nachdem die Küsschen so handlich und lecker sind, kann man wirklich süchtig werden, denn mit einem Haps sind die im Mund! Dann vielleicht noch zwei, drei, vier mehr und weg sind sie 😉

Nur etwas für Kaffeeliebhaber

Das erste Mal habe ich diese Haselnuss-Kaffee-Küsschen alias Hazelcoffee Küsschen zu Weihnachten gemacht. Es war ein Versuch, der die Geister geschieden hat – die einen lieben sie und die anderen mögen sie gar nicht. Als Grundvoraussetzung muss man Kaffee und auch Haselnüsse mögen. Wenn das beides der Fall ist, werdet ihr sie lieben!

Lasst euch die Koffeinbällchen schmecken,

Eure Dea

Hazelcoffee Küsschen

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Serves: 40 Küsschen
Prep Time: 30 Minuten Cooking Time: 10 Minuten Total Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 80g Butter, weich
  • 75g Getreidezucker
  • 1 Ei
  • 160g Dinkelmehl
  • 1TL Backpulver
  • 50g geriebene Haselnüsse
  • 1EL Espresso Instantpulver
  • 3EL Nougatcreme (z.B. von Frusano) zum Zusammenkleben
  • mehr geriebene Nüsse zum Wälzen

Instructions

1

Den Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

2

Die Butter und den Zucker aufschlagen, anschließend das Ei einrühren.

3

Mehl, Backpulver, Haselnüsse und Espressopulver unter die Buttermasse mischen, sodass eine homogene Masse entsteht.

4

Haselnussgroße Kugerl formen, in den geriebenen Haselnüssen wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

5

Für 10 Minuten im Backrohr leicht braun backen. Anschließend auskühlen lassen

6

Die Nougatcreme am besten mit einem Spritzbeutel auf ein Kugerl geben und mit einem zweiten Kugerl zusammenkleben.

Notes

Achtet beim Espressopulver auf die Zutaten, oft wird hier Zucker hinzugefügt. Ich habe eine zuckerfreie Bio-Variante genommen.

Hazelcoffee Küsschen

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone