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Beilage

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Dinkel-Focaccia

Sommerzeit ist Picknickzeit!

Ich muss zugeben, ich steh total auf Picknicks am See. Man hat zwar im Vorhinein etwas Arbeit, aber dafür kann man dann am See ganz entspannt die ganzen Leckereien genießen. Zu einem Picknick gehört bei mir immer Brot dazu und für das italienische Flair darf es gleich eine Dinkel-Focaccia sein.

Spart euch Zeit und macht den Teig am Vorabend

„Ich mag Germteig nicht, das ist immer so aufwendig“ – wie oft hab ich das schon gehört? Dabei ist es mit einem kleinen Trick ganz „schnell vorbei“. Egal ob saurer oder süßer Germteig, ich mache ihn fast immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart mir sozusagen die Wartezeit und am nächsten Tag geht das Backen ruckzuck.

Viel Spaß bei eurem Picknick wünscht euch,

Eure Dea

Dinkel-Focaccia

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Serves: Für 4 Personen
Total Time: 1 Stunde 30 Minuten

Ingredients

  • 200ml lauwarmes Wasser
  • 30g frische Hefe
  • 400g Dinkelmehl
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 Handvoll kleiner Rosmarinzweige
  • Meersalz
  • Olivenöl zum Beträufeln

Instructions

1

Das Mehl mit dem Wasser, der Hefe, dem Olivenöl und dem TL Salz zu einem glatten Teig mixen.

2

Zugedeckt an einem warmen Ort für ca eine Stunde stehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

3

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und entweder auf eine große Focaccia mit ca. 25cm Durchmesser ausrollen, oder vier einzelne Teile daraus machen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen , mit den Fingern den Teig etwas eindrücken.

4

Die Rosmarinzweige und das Meersalz darauf verteilen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

5

Das Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze aufheizen und die Focaccia während dieser Zeit nochmal gehen lassen.

6

Sobald das Backrohr die volle Hitze erreicht hat, die Focaccia für 20 Minuten backen.

Notes

Ich mache den Teig immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart einem am nächsten Tag vor allem die Wartezeit.

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Salzstangerl

Der perfekte Start in den Sonntagmorgen

Mmmmmh was für ein Duft! Wenn der Geruch von frisch gebackenem Brot in der Luft liegt, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Ich kann mir wirklich keinen besseren Start in den Sonntag vorstellen. Einen guten Kaffee mit viel Milchschaum dazu und ich bin im Frühstückshimmel.

Das Gute an diesem Rezept ist, ihr könnt den Teig – so wie auch bei den Wurzelweckerln – am Vorabend anrichten und müsst am nächsten Tag nur noch die Stangerl formen und ab damit in den Ofen!

Die Auswahl der Zutaten macht’s aus

Ich bin bei Brot inzwischen ziemlich verwöhnt. Selten kaufe ich mir eines, denn das selbstgebackene ist einfach unschlagbar. Nachdem ich darin jetzt schon viel Erfahrung habe, kann ich euch sagen: die Auswahl der Zutaten macht definitiv einen Unterschied. Ich verwende immer das Spar Natur Pur Bio Dinkel Kuchenmehl und mit dem klappt es wirklich hervorragend. Ich habe wirklich schon viel ausprobiert, auch von diversen Mühlen in meiner Umgebung, aber manchmal war das Ergebnis pappig, im Geschmack nicht überzeugend, zu grob, oder auf eine andere Weise nicht zufriedenstellend. Deswegen bleibe ich bei alt Bewährtem.

Backmalz unterstützt übrigens den Gärungsprozess und wirkt sich somit auf die Teigbeschaffenheit aus. Es ist kein Muss, aber wenn ihr eines bekommt, lohnt es sich. Ich kaufe es entweder beidm, im Lagerhaus oder direkt bei einer Mühle.

Lasst euch die Salzstangerl schmecken,

Eure Dea

Salzstangerl

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Prep Time: 1 Stunde 10 Minuten Cooking Time: 20 Minuten Total Time: 1 Stunde 30 Minuten

Frische Salzstangerl zum Frühstück oder zum Abendbrot - gibt es was Besseres?

Ingredients

  • 500g Dinkelmehl
  • 10g Traubenzucker oder Getreidezucker
  • 10g Salz
  • 10g frischer Germ
  • 20g zimmerwarme Butter
  • 280g lauwarmes Wasser
  • Optional: 10g Backmalz
  • Grobkörniges Salz und Kümmel zum Bestreuen

Instructions

1

Alle Zutaten miteinander vermengen und – am besten in der Küchenmaschine – 10 Minuten kneten.

2

Anschließend den Teig etwa 30-45 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen bis er sich verdoppelt hat.

3

Den Backofen auf 210 Grad vorheizen.

4

Die Masse in 10-15 ungefähr gleich große Teile auf einer bemehlten Oberfläche aufteilen und zu Kugeln „schleifen“ (ein Stück Teig zwischen den Händen so lange zu Kugeln formen, bis die Oberfläche schön ebenmäßig ist).

5

Die Teigkugeln zu Salzstangerl verarbeiten: zu einem Dreieck ausrollen und dann von zwei Ecken in Richtung der dritten Ecke einrollen.

6

Die Stangerl mit Wasser besprühen, Salz und Kümmel darüber streuen und nochmal ca. 10 Minuten gehen lassen.

7

Für 20 Minuten mit Zugabe von Dampf backen, bis sie leicht braun sind. Ich stelle hierfür immer ein hitzebeständiges Gefäß mit Wasser in den Ofen.

Notes

Den Teig könnt ihr auch am Vorabend mit kaltem Wasser anrichten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

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Holy Guacamoly

Ayayayay viva la México!

Früher mochte ich keine Avocados. Ist mir heute unverständlich, warum …? Heute liebe ich sie umso mehr! Vor allem, weil sie zwar als Früchte gelten und Fruchtzucker haben, aber trotzdem meistens gut vertragen werden. Teilweise löffle ich sie sogar pur ohne alles 😉

Als Guacamole mag ich Avocado aber besonders gerne – zum Dippen oder als Aufstrich auf’s Brot. Guacamole kommt übrigens ursprünglich aus Mexiko und das Wort bedeutet so viel wie „Avocadosauce“. Macht Sinn…

Die Frage der Nachhaltigkeit

Ich bin mir natürlich dessen bewusst, dass Avocados mal einen laaangen und mal einen immer noch langen Weg vom Baum bis in meine Küche zurücklegen müssen. Außerdem braucht die Frucht ja ganz schön viel Wasser zum Wachsen. Ich bin da oft mit meinem Gewissen im Clinch und habe deswegen für mich einen Kompromiss gefunden: Wenn’s geht kaufe ich Avocados in Bio-Qualität und aus Ländern, die sich zumindest auf meinem Kontinent befinden. Ganz darauf verzichten möchte ich nicht, schließlich sind meine Schlemmer-Möglichkeiten durch die Intoleranz begrenzt. Das ist quasi ein kleines „Gönn dir“ das ich mir selbst erlaube.

Mein cremiger Guacamole-Himmel

Prinzipiell gibt es unzählige Rezepte für Guacamole und der Phantasie sind hier auch keine Grenzen gesetzt. Natürlich verwende ich keinen Zwiebel und auch keine Tomaten, allerdings gebe ich schon ein klein wenig Zitronensaft hinzu. Der ist ja prinzipiell nicht fructosefrei, aber in geringen Mengen (und das ist hier der Fall) ist das schon okay. Natürlich könnt ihr die Zitrone auch weglassen. Das griechische Joghurt würde ich aber an eurer Stelle schon verwenden. Es macht die Guacamole so richtig cremig! Falls ihr ein Problem mit Laktose habt, gibt es ja zum Glück genug Alternativen 🙂

Lasst euch diese leckere mexikanische Creme schmecken!

Eure Dea

Holy Guacamoly

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Ingredients

  • Guacamole
  • 1 reife Avocado
  • 1 EL griechisches Bio-Joghurt
  • 1 Schuss von einer frisch gepressten Zitrone/ Limette
  • 1 Prise Salz (ich nehme das mediterrane Zauberblütensalz von Sonnentor)
  • 1 Prise Chili
  • Außerdem
  • Dinkelbrot oder anderes Brot eurer Wahl
  • Olivenöl
  • Rucola
  • (Wachtel-)Ei

Instructions

Guacamole

1

Das Fruchtfleisch aus der Avocado lösen und mit einer Gabel zerdrücken.

2

Einen Löffel griechisches Joghurt, Chili und Salz dazu geben und gut miteinander vermischen.

3

Optional können noch ein paar Tropfen von einer frisch gepressten Zitrone dazugeben werden.

Avocadobrot

4

Brot in Olivenöl anbraten und mit Guacamole bestreichen.

5

Wenn gewünscht, mit etwas Rucola belegen und ein Wachtel-Spiegelei darauf geben.

Notes

Fructose-Anmerkung: Zitronen werden normalerweise in geringen Mengen gut vertragen. Vor allem durch das Hinzufügen von Joghurt ist die Verträglichkeit noch besser.

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Knusprige Wurzelweckerl

Egal ob zum Frühstück, als Beilage zum Salat, für den kleinen Hunger zwischendurch, als Stärkung bei einer Bergtour – Wurzelweckerl gehen einfach IMMER!

Der Anfang einer großen Liebe

Man sagt ja immer, es gibt nichts Schlechtes ohne Gutes. Wie so viele andere auch, habe ich während des ersten Corona-Lockdowns 2020 zum Brotbacken begonnen. Seitdem kann ich damit auch nicht mehr aufhören! Einerseits vertrage ich das selbstgebackene Brot einfach viel besser. Ich weiß genau, was drin ist und kann ruhigen Gewissens und ruhigen Bauches das Elixier des Lebens zu mir nehmen. Jetzt übertreibe ich aber. Oder? Vielleicht… Aber wenn ich’s mir ganz recht überlege ist Brot wirklich ein sehr wichtiger Bestandteil meiner Ernährung geworden und nicht mehr wegzudenken.

Dinkel – meines Bauches bester Freund

Es ist keine Überraschung und auch keine Neuigkeit, dass Dinkel eine gute Verträglichkeit nachgesagt wird. Meine eigenen Forschungen und Testungen nach meiner Fructoseintoleranzdiagnose haben ergeben, dass ich dem absolut zustimmen kann. Weizen ist prinzipiell nicht allzu verträglich bei Fructoseintoleranz, zumindest geht es mir viel besser seit ich auf Dinkel umgestiegen bin. Das heißt nicht, dass ich absolut kein normales Weizenmehl mehr esse, aber ich versuche es zu vermeiden. Mit dem richtigen Dinkelmehl schwöre ich euch, dass ihr keinen Unterschied merken werdet 😉 Mein Favorit ist das Spar Natur Pur Bio Dinkel Kuchenmehl (das ist übrigens eine unbezahlte Werbung, ich bin wirklich davon überzeugt). Es hat mich noch nie im Stich gelassen und überzeugt in verarbeiteter Form sowohl in Konsistenz und Farbe, als auch im Geschmack.

Brot für ALLE

Es ist nicht nur die gute Verträglichkeit der Wurzelweckerl, die mich so sehr überzeugt hat, sondern der Duft, das Knacken beim Reinbeißen und der Mmmmmmh-Effekt, der jeden auf Wolke 7 schweben lässt. Man sagt meinen Wurzelweckerln sogar einen aphrodisierenden Effekt nach 😉

Es gibt ja Gebäck, das die Geister scheidet wie zum Beispiel Mohnweckerl. Entweder man mag Mohn oder eben nicht. Wurzelweckerl dagegen sind alles andere als polarisierend – sie sind einfach perfekt und werden von sowohl von Groß, als auch von Klein gern gegessen.

Geheimtipp für lange Frische

Diese Weckerl haben auf jeden Fall Suchtfaktor. Deswegen gebe ich euch meinen ultimativen Brötchentipp: Macht immer genug davon und friert ein, was ihr nicht sofort esst. Auch uneingefroren sind die Wurzelweckerl noch drei, vier Tage nach dem Backen super lecker. Allerdings haben sie einfach das gewisse Etwas, wenn ihr sie frisch aus dem Tiefkühler nehmt, mit Wasser benetzt und dann für 5-7 Minuten bei 150 Grad Heißluft auftaut. Dann schmecken sie wie frisch gemacht! Ich backe mir immer für die ganze Woche vor und habe täglich frisches Brot zu Hause!

Eile mit Weile

Das Wort Germteig lässt viele erst mal zurückschrecken. Klingt kompliziert. Ist es aber nicht, versprochen! Das einzige, was man braucht, ist Zeit. Und hier gilt: mehr ist mehr. Am besten werden meine Wurzelweckerl, wenn ich am Abend den Teig anrichte und über Nacht im Kühlschrank gehen lasse. Die lange Teigführung macht sie noch feiner und vor streichelt den Bauch noch ein bisschen mehr. Wer aber nicht die ganze Nacht Zeit hat, kann die Masse mit lauwarmem Wasser anrichten und an einem warmen Ort circa eine Stunde gehen lassen, bis sie auf das Doppelte aufgegangen ist. Dann nur noch ab in den Ofen und voilà – nach 15 Minuten habt ihr die leckersten Bröchen, die ihr euch vorstellen könnt.

Viel Spaß beim Knuspern wünscht euch

eure Dea

Wurzelweckerl

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Prep Time: 1 Stunde 20 Minuten Cooking Time: 15-20 Minuten Total Time: 1 Stunde 30 Minuten

Super einfach und super lecker! Wurzelweckerl sollte man immer auf Lager haben...

Ingredients

  • 500g Dinkelmehl
  • 100g Roggenmehl
  • 10g (Trauben-) Zucker
  • 20g Salz
  • 21g frischer Germ (1/2 Würfel)
  • 400g lauwarmes Wasser

Instructions

1

Alle Zutaten miteinander vermengen und - am besten in der Küchenmaschine - 10 Minuten kneten.

2

Anschließend den Teig etwa 1 Stunde an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

3

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen und eine feuerfeste Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens geben (falls euer Ofen eine Dampffunktion hat, dann verwendet natürlich diese).

4

Die Masse in 8-10 ungefähr gleich große Teile auf einer bemehlten Oberfläche aufteilen - aber nicht mehr kneten!

5

Jedes Weckerl in ein bisschen Mehl wälzen und dann eindrehen, sodass sie wurzelig werden. Auf ein Blech mit Backpapier legen und dabei genug Abstand halten (die Brötchen gehen auf!).

6

Die Teiglinge mit Wasser besprühen und nochmal ca. 10 Minuten gehen lassen.

7

Für 15-20 Minuten bei 220 Grad Heißluft backen, bis sie leicht braun sind.

Notes

Tipp: den Teig könnt ihr auch am Vorabend mit kaltem Wasser anrichten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Wer mag, kann auch noch Walnüsse dazu geben!

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone