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Dinkel Zupfbrot mit Kräutern

Sommerzeit ist Grillzeit!

Sommer, Sonne, Sonnenschein und natürlich Grillen! Wer liebt es nicht? Und zum Grillen braucht man natürlich ein leckeres Brot. Nachdem es nicht immer ein Kräuterbaguette sein muss gibt es diesmal etwas ganz Besonderes: ein frisches Dinkel Zupfbrot mit Kräutern! Man stellt es auf den Tisch und jeder zupft sich ein Stückchen davon runter – sharing is caring 😉

Simpel und Dealicious

Man muss kein Meisterbäcker sein, um dieses leckere Zupfbrot backen zu können, es bracht nur etwas Vorlaufzeit wegen des Germteigs. Die Ausführung ist aber denkbar einfach: alles zusammen mischen, warten, ausrollen, bestreichen, auseinanderschneiden und die einzelnen Teile aneinander kleben. Bei der Auswahl der Kräuter sind euch keine Grenzen gesetzt! Dann Stück für Stück runter zupfen und genießen… Aber bitte nicht drum streiten, es ist genug für alle da 😉 Ihr werdet dann übrigens kein Fertigkräuterbaguette mehr zum Grillen wollen. Ich hab euch gewarnt!

Lasst euch das leckere Zupfbrot schmecken,

eure Dea

Dinkel Zupfbrot mit Kräutern

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Ingredients

  • Brot
  • 520g Dinkelmehl
  • 2EL Olivenöl
  • 10g Salz
  • 5g frischer Germ
  • 1TL Getreidezucker
  • 300g lauwarmes Wasser
  • "Fülle"
  • 50g Butter, zimmerwarm
  • Kräuter eurer Wahl, gehackt
  • Salz, Pfeffer, Chili

Instructions

1

Alle Zutaten für das Brot mischen und verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Zugedeckt etwa eine Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. (Oder mit kaltem Wasser anmischen und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

2

Die zimmerwarme Butter mit Salz, Pfeffer und für die feurigen unter euch ein bisschen Chili mischen.

3

Backofen auf 220°C Heißluft mit Dampf aufheizen (ich stelle dafür ein Gefäß mit Wasser in den Ofen).

4

Den Teig zu einem Quadrat mit etwa 35x35cm und 1cm Höhe ausrollen und die Butterdarauf verstreichen, danach die Kräuter (in diesem Fall war es bei mir Basilikum, Oregano und Petersilie) darüber streuen. Anschließend in 16 Teile schneiden.

5

In eine kleine Tortenform (ca. 20 cm) mit Backpapier auslegen und das Zupfbrot formen: Ein Quadrat zusammenfalten und immer wieder außen rum mehr dazu geben, sodass es eine schöne "Blume" ergibt.

6

Für etwa 25 Minuten backen bis es schön goldig ist.

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Alle Rezepte/ Nachspeise

Kardinalschnitte mit Kaffeecreme

Was für ein Schnittchen

Für alle süßen Schnittchen unter euch: es gibt ein Rezept für Kardinalschnitte ohne Fructose! Ich muss vorausschicken, dass der Getreidezucker bei Baiser nicht zu 100% das Ergebnis liefert wie normaler Zucker, aber er kommt sehr nahe hin und ich glaub, das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen!

Eher was für Fortgeschrittene Bäckermeister*innen

Ich sag’s gleich. Es ist nicht die leichteste aller Süßigkeiten in der Herstellung. Man muss am besten gleichzeitig den Baiser- und den Biscuitteig anrühren und dann in gleich dicken Bahnen immer abwechselnd aufspritzen. Ich habe bei meiner Kardinalschnitte mehrere Bahnen gemacht, als üblich: normalerweise fängt man mit Baiser an, dann Biscuit, Baiser, Biscuit Baiser. Also zwei Bahnen Baiser, eingehüllt von 3 Bahnen Biscuit. Und das Ganze dann doppelt – man will ja einen Boden und einen Deckel 🙂 Hat man das, ist aber die große Hexerei auch schon fast vorbei. Sobald die Schnitte selbst abgekühlt ist, macht man eine ganz simple Kaffeecreme aus Cremefine, Getreidezucker und Instantkaffee, die man dann auf dem Boden verteilt. Deckel rauf und voilà fertig ist die Kardinalschnitte! Ihr könnt natürlich auch statt des Kaffees auch einen fructosearmen Fruchtaufstrich zur Cremefine mischen. Da werden eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt!

Seid ihr bereit für eine sündhaft leckere typisch österreichische Mehlspeise? Dann ab in die Küche und los gehts!

Viel Spaß und gutes Gelingen wünscht euch,

eure Dea

Kardinalschnitte mit Kaffeecreme

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Prep Time: 20-30 Minuten Cooking Time: 20 Minuten Total Time: 50 Minuten

Ingredients

  • Baiser
  • 8 Eiweiß
  • 200g Getreidezucker
  • 1EL Zitronensaft
  • Biskuitmasse
  • 6 Dotter
  • 1 ganzes Ei
  • 80g Getreidezucker
  • 1EL Vanillezucker von Frunix oder Mark einer halben Vanilleschote
  • Abrieb einer halben Bio-Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 50g Mehl
  • Kaffeecreme
  • 500ml Rama Cremefine
  • 1EL Instantkaffee (Achtung, ohne Zuckerzusatz!)
  • 70g Getreidezucker

Instructions

1

Das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze einheizen.

Baisermasse

2

Das Eiweiß schaumig schlagen und nach und nach den Zucker hinzufügen. In etwa 10 Minuten zu einem steifen Schnee schlagen.

3

Zum Schluss den Zitronensaft hinzufügen und weitere 2 Minuten rühren.

4

In eine Spritztülle füllen und auf einem Backpapier insgesamt 6 Bahnen der Länge nach mit 2 cm Abstand dazwischen aufspritzen. Eine zweite Lage über die vorhandenen Bahnen drüber spritzen.

Biskuitmasse

5

Die Eigelbe, mit dem Ei, dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zitronenabrieb für knapp 10 Minuten schaumig aufschlagen.

6

Das Mehl sieben und nach und nach unterheben.

7

Die Biskuitmasse in einen weiteren Spritzsack füllen und in die Zwischenräume der Baiserstreifen spritzen, dabei den Streifen zwischen Bahn 3 und 4 aussparen. Somit ergeben sich Ober-und Unterteil. (Ich habe mehrere dünnere Bahnen gespritzt, das könnt ihr machen wie ihr wollt. Klassisch ist sie mit 3 Baiser-Bahnen.)

8

Für etwa 20 Minuten auf Mittlerer Schiene backen.

Fertigstellung der Kardinalschnitte

9

Nach Ablauf der Backzeit die Kardinal-Streifen sofort auf ein mit Zucker bestreutes Backpapier stürzen und das Backpapier vorsichtig abziehen. Anschließend auskühlen lassen.

10

Die Cremefine steif schlagen und den Zucker einrühren. Das Kaffeepulver in 1 EL Wasser auflösen und ebenfalls dazu mischen.

11

Die fertige Kaffeecreme auf einer der Hälften verteilen und die zweite Hälfte möglichst exakt darauf setzen.

Notes

Ihr könnt auch eine fruchtige Creme machen, indem ihr statt dem Kaffee zwei Esslöffel von eurem Lieblingsfruchtaufstrich von Frusano gebt. Gegebenenfalls müsst ihr dann die Zuckermenge noch verringern.

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Alle Rezepte/ Nachspeise

Linzer Torte oder Linzer Tartelettes

Ein Klassiker der österreichischen Küche

Die Linzer Torte ist ein richtig altes Rezept – anscheinend eines der ältesten Rezepte Europas. Franzl und Sissi sollen sie auch schon schnabuliert haben. Die Linzer Torte ist nicht umsonst so altbekannt – sie ist richtig lecker, quasi ein Allrounder der so gut wie allen schmeckt.

Ich bin ja eigentlich eine EXTREM Süße. Angeblich hatte ich als Kind einmal eine Zeit, in der ich ausschließlich Kaiserschmarrn essen wollte (ich kann mich nicht mehr daran erinnern, aber meine Schwester und meine Mama behaupten das steif und fest). Also war die Fructoseintoleranzdiagnose am Anfang wirklich schwer für mich. Eine der vielen Süßspeisen, von denen ich immer nur geträumt habe, ist die Linzer Torte. Ich habe mich also ran gewagt und ein Rezept kreiert, das für mich einer Linzer Torte würdig ist.

Sie wird jeden Tag besser

Ein Grund von vielen warum ich diese Süßspeise so gerne mag ist, dass man sie vorab machen kann (oder sogar soll) und dann von Tag zu Tag besser wird. Die Linzer Torte ist mindestens zwei Wochen lang haltbar und bietet sich somit auch perfekt als Geschenk zum Verschicken an. Wenn ihr also wem in der Ferne eine kulinarische Freude machen wollt, eine Linzer Torte ist dafür eine perfekte Möglichkeit.

Marmelade und Fructoseintoleranz

Marmelade klingt vielleicht anfänglich ein bisschen nach Bauchweh. Daran solltet ihr euch auch langsam tasten. Als ich im Internet bei Frusano auf ihre fructosefreien/-armen Fruchtaufstriche gestoßen bin, habe ich es natürlich – wie so oft – übertrieben. Die Aufstriche sind richtig lecker und verleiten einen dazu, am liebsten ein ganzes Glas auf einmal zu verschlingen. Das könnte aber kontraproduktiv sein…

Bei der Linzer Torte kommen nicht Unmengen an Marmelade rein, weshalb ich damit auch zum Glück keine Probleme habe. Wie immer gilt hier aber: das ist nicht bei allen gleich. Hört auf euren Körper, der sagt euch schon, was er (nicht) will.

Ich schick euch kulinarische Linzer-Grüße aus Salzburg,

Eure Dea

Linzertorte oder Linzer Tartelettes

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Serves: 8 Tartelettes
Cooking Time: 20 Minuten Total Time: 1 Stunde

Ingredients

  • Mürbteig
  • 300g Dinkelmehl
  • 170g kalte Butter, gewürfelt
  • 120g (Getreide-)Zucker
  • 100g Haselnüsse, gemahlen
  • 1 Ei + 1 Eiweiß
  • 1TL Zimt
  • 1 Prise Nelkenpulver
  • 1 Prise Kardamompulver
  • 1 Prise Salz
  • 1TL Backpulver
  • Außerdem
  • Marmelade nach Wahl (z.B.: fructosefreier Fruchtaufstrich von Frusano)
  • 1 Eigelb + 1EL Milch zum Bestreichen

Instructions

1

Entweder alles gemeinsam in einer Küchenmaschine mit Knethaken zu einer homogenen Masse vermengen, oder mit der Hand wie folgt vorgehen: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, in der Mitte eine Mulde formen und alle Zutaten in die Mulde geben. Von außen nach innen miteinander vermischen (die Butter sollte nicht zu warm werden, deswegen rasch arbeiten).

2

Eine halbe Stunde lang zugedeckt im Kühlschrank durchkühlen (oder besser noch über Nacht rasten lassen).

3

Das Backrohr auf 175 Grad Heißluft vorheizen.

4

Die Tarteletteformen mit Butter einfetten, die Hälfte des Mürbteigs ca. 5mm dick ausrollen, in die Formen geben und Marmelade darüber verstreichen. Mit der zweite Hälfte des Teiges entweder das klassische Karomuster auf die Tartelettes anbringen oder so wie ich der Phantasie freien Lauf lassen und nach Belieben verzieren. Zum Schluss noch Eigelb mit Milch vermischen und das Topping damit bestreichen. Falls euch noch Teig über bleibt, einfach Kekse draus machen

5

Für etwa 15-20 Minuten backen (Vorsicht, dass der Teig nicht anbrennt!). Solltet ihr eine große Tarte machen, müsst ihr ungefähr die doppelte Zeit einberechnen. Anschließend auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

Notes

Macht die Linzertorte oder Tartelettes schon mindestens einen Tag früher, sodass die Marmelade einziehen und so der Boden weich werden kann. Die Tartelettes halten sich im Kühlschrank locker zwei Wochen. Ich habe als Fruchtaufstrich Johannisbeere, Taybeere und Erdbeer-Rhabarber ausprobiert - Letzteres war mein Favorit!

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Beilage/ Brot/ Grillen/ Snack

Dinkel-Focaccia

Sommerzeit ist Picknickzeit!

Ich muss zugeben, ich steh total auf Picknicks am See. Man hat zwar im Vorhinein etwas Arbeit, aber dafür kann man dann am See ganz entspannt die ganzen Leckereien genießen. Zu einem Picknick gehört bei mir immer Brot dazu und für das italienische Flair darf es gleich eine Dinkel-Focaccia sein.

Spart euch Zeit und macht den Teig am Vorabend

„Ich mag Germteig nicht, das ist immer so aufwendig“ – wie oft hab ich das schon gehört? Dabei ist es mit einem kleinen Trick ganz „schnell vorbei“. Egal ob saurer oder süßer Germteig, ich mache ihn fast immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart mir sozusagen die Wartezeit und am nächsten Tag geht das Backen ruckzuck.

Viel Spaß bei eurem Picknick wünscht euch,

Eure Dea

Dinkel-Focaccia

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Serves: Für 4 Personen
Total Time: 1 Stunde 30 Minuten

Ingredients

  • 200ml lauwarmes Wasser
  • 30g frische Hefe
  • 400g Dinkelmehl
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 Handvoll kleiner Rosmarinzweige
  • Meersalz
  • Olivenöl zum Beträufeln

Instructions

1

Das Mehl mit dem Wasser, der Hefe, dem Olivenöl und dem TL Salz zu einem glatten Teig mixen.

2

Zugedeckt an einem warmen Ort für ca eine Stunde stehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

3

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und entweder auf eine große Focaccia mit ca. 25cm Durchmesser ausrollen, oder vier einzelne Teile daraus machen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen , mit den Fingern den Teig etwas eindrücken.

4

Die Rosmarinzweige und das Meersalz darauf verteilen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

5

Das Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze aufheizen und die Focaccia während dieser Zeit nochmal gehen lassen.

6

Sobald das Backrohr die volle Hitze erreicht hat, die Focaccia für 20 Minuten backen.

Notes

Ich mache den Teig immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart einem am nächsten Tag vor allem die Wartezeit.

Alle Rezepte/ Nachspeise

Cantuccini

Der Allrounder unter den Keksen

Ob zum Kaffee oder Tee, ob als Snack zwischendurch, ob als Weihnachtskeks oder auch unterm Jahr – Cantuccini sind immer passend. Ich persönlich mag sie wirklich am liebsten zum Kaffee und tunke sie gerne ein. Nachdem die Mandelkekse doppelt gebacken werden, sind sie (gewünschterweise) etwas hart und deswegen perfekt zum Eintunken geeignet.

Auch für Anfänger geeignet

Für alle Newbies unter den Bäckern oder allen Faulies unter den Altbackenen: das ist euer Rezept. Einfach alle Zutaten vermischen, kühl stellen, in 3 Teile aufteilen und zu 3 cm dicken Teigrollen verabreiten. Und ab geht die Post! Die einzige „Arbeit“ ist das Kleinschneiden in einzelne Cantuccini.

Meine supergeheimen Geheimtipps

Nach meinem ersten Versuch kann ich euch folgende Tipps mit auf den Weg geben:

  • Wenn ihr die angegebene Zuckermenge nehmt, werden die Cantuccini wenig süß. Ich bin das allerdings schon so gewohnt und mag das – wer einen sehr süßen Magen hat, sollte etwas mehr Zucker hinzufügen.
  • Mir sind die Kekschen fast etwas zu fad geworden. Am besten gebt ihr wirklich viel Mandelaroma oder den Abrieb einer Zitrone dazu. Wer mag, auch gerne Zimt.
  • Legt die Teigrollen weit genug auseinander aufs Blech – meine wurden quasi eins (Was auch nicht sooo schlimm war, weil man’s kaum bemerkt. Nur ich als Perfektionistin halt…).
  • Sobald die Cantuccini ausgekühlt sind, solltet ihr sie gleich in eine Blechdose geben. Sonst werden sie wieder weich.

So, ich brauch jetzt erst mal einen Kaffee. Also lasst euch die Kekschen schmecken!

Eure Dea

Cantuccini

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Serves: 50 Cantuccini
Cooking Time: 30 Minuten Total Time: 1 Stunde

Ingredients

  • 250g Dinkelmehl
  • 100g Getreidezucker
  • 1TL Backpulver
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 25g Butter
  • 2 Eier
  • 100-150g ganze Mandeln
  • Optional: Schale einer Zitrone oder Zimt
  • Optional: ein paar Tropfen Bittermandelaroma (nach Geschmack)

Instructions

1

Alle Zutaten außer die Mandeln zu einem glatten Teig vermischen (mindestens 5 Minuten). Anschließend die Mandeln gleichmäßig unterheben. Anschließend zugedeckt an im Kühlschrank für eine halbe Stunde kühl stellen.

2

Den Teig auf 3 gleich große Teile aufteilen und zu ca. 3 cm dicken Rollen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

3

Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze aufheizen.

4

Die Teigrollen ca 10 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen und schräg in 1cm breite Stücke schneiden.

5

Mit der Schnittfläche nach unten auf ein Blech legen, für weitere 10 Minuten backen, anschließend wenden und für weitere 10 Minuten backen.

6

Die Cantuccini auskühlen lassen und in einer Blechkeksdose aufbewahren.

Notes

Ihr könnt auch gerne andere Nüsse verwenden.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Nachspeise/ Saisonales

Schneller Rhabarberkuchen

Die Geschichte von der Rhabarber-Barbara-Bar-Bier-Barbaren

Wäre ich keine Dea sondern eine Barbara, wäre ich wahrscheinlich bald bekannt als Rhabarber-Barbara, weil ich ihn so lieben gelernt habe! Hätte ich dann den Mut dazu, eine Bar zu eröffnen, müsste ich sie ganz klar Rhabarber-Barbara-Bar nennen. In einer Bar gibt es natürlich immer etwas zu trinken und mein eigenes Bier würde ich dann Rhabarber-Barbara-Bar-Bier nennen. Die Leute, die dann von diesem Bier betrunken werden, werden dann zu Rhabarber-Barbara-Bar-Bier-Barbaren. Gut, dass ich Dea heiße 😉

Bitte mit Vorsicht genießen!

Rhabarber enthält prinzipiell Fructose. Allerdings ist die Menge wirklich sehr gering und das Verhältnis zwischen Glucose und Fructose liegt bei knapp über 1 – also verhältnismäßig gut. Beim Kuchen kommt nochmal Glucose dazu, was sich zusätzlich positiv auswirkt. Es kommt aber natürlich immer individuell drauf an, ob man ihn verträgt oder nicht. Am besten probiert ihr ihn selbst mal aus. Ich vertrage ihn (natürlich in Maßen) zum Glück sehr gut.

Es gibt aber noch einen zweiten Grund zur Vorsicht: in diesem Gemüse ist Oxalsäure enthalten. Diese Säure löst im Körper Vergiftungserscheinungen aus, wenn man sie in Unmengen zuführt – damit meine ich wirklich große Mengen von 1 Kilogramm ungeschältem und ungekochtem Rhabarber. Das solltet ihr aber wenn ihr Probleme mit Fructose habt, ohnehin nicht machen. Am besten schält ihr den Rhabarber (in der Schale ist „besonders viel“ Oxalsäure enthalten) und kocht ihn. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Schneller gehts nicht

Das ist eines der herrlich schnellen Rezepte, wo man normalerweise (außer vielleicht Rhabarber) alles daheim hat. Es ist super unkompliziert und ratzfatz zusammen gemischt – in unter 10 Minuten ist der Kuchen locker im Ofen. Also optimal wenn sich spontan jemand ankündigt und nicht mehr viel Zeit bleibt 😉

Ich schicke euch Rhabarber-Barbara-Bar-Bier-Barbaren-Bussis und wünsch euch ein gutes Gelingen,

Eure Dea

Schneller Rhabarberkuchen

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Prep Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 3 Stangen Rhabarber
  • 120g Butter
  • 100g Getreidezucker
  • 1EL Vanillezucker von Frunix oder Mark einer halben Vanilleschote
  • 3 Eier
  • 180g Dinkelmehl
  • 1TL Backpulver
  • Bei Bedarf 1TL Kakaopulver

Instructions

1

Den Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

2

Den Rhabarber schälen und in ca. 1cm breite Stücke schneiden

3

Eier, Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.

4

Mehl, Kakao und Backpulver darüber sieben und (kurz!) zu einer homogenen Masse vermischen.

5

Die Masse auf ein Blech oder in eine Backform geben (wenn ihr kein Backpapier verwendet, bitte vorher einfetten und mit Mehl bestäuben) und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen.

6

Für etwa 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Notes

Für ein ganzes Backbleck könnt ihr einfach die doppelte Masse nehmen.

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Alle Rezepte/ Hauptspeise/ Vorspeise

Brokkoli Quiche

Ob als Vorspeise in kleinen Tarteletteförmchen, als Hauptgang oder kalt als Snack zwischendurch – Quiches sind ein Allrounder, der immer passt. Diesmal ist es bei mir eine Brokkoli-Quiche geworden.

Quiche und Tarte wo ist da eigentlich der Unterschied?

Vielleicht habt ihr schon meine Vorliebe für Tartes und Tartelettes bemerkt – da ist es zur Quiche nicht mehr weit. Das Internet ist reich an Informationen, worin da genau der Unterschied liegt. Ich fasse euch zusammen, was sich aus meiner Recherche ergeben hat: Sowohl Tartes, als auch Quiches bestehen in den meisten Fällen aus einem Mürbteigboden (Blätterteig zählt für mich nicht als Basis von Quiche oder Tarte…). Die Tarte kann optional noch einen „Deckel“ haben, die Quiche nicht. Eine Quiche ist immer salzig, eine Tarte hingegen kann sowohl salzig, als auch süß zubereitet werden. Die Füllung einer Quiche ist ursprünglich eine Mischung aus Eiern und einen Milchprodukt wie Sauerrahm, Sahne oder Milch. Also alles, was davon abweicht ist eigentlich eine Tarte. Egal, wie man es benamst – ich liebe beide in allen möglichen Variationen!

Brokkoli – ein unterschätzter Immun-Booster

Wow dieses Kohlgemüse hat so einiges auf dem Kasten! Ich wusste zwar, dass Brokkoli gesund ist, aber ich wusste nicht WIE gesund. Er enthält viel Eiweiß und Mineralstoffe und ist zeitgleich fett- und kalorienarm, kann also beim Abnehmen helfen. Die grünen „Bäumchen“ sind außerdem eine wahre Vitamin-C-Bombe, sind reich an Beta-Karotinen (die sind gut für unsere Zellen, für Augen und Haut). Der Verzehr wirkt sich positiv auf den Hormonstoffwechsel aus, wirkt angeblich sogar krebsvorbeugend, gleicht den Blutzuckerspiegel aus, wirkt entzündungshemmend, hat Anti-Aging-Eigenschaften, und und und. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, der ist wohl brokkoliresistent. Früher mochte ich ihn gar nicht – was mir wie so viele Geschmacksverwirrungen aus meiner Kindheit ein Rätsel ist. Übrigens enthält Brokkoli sehr wohl Fructose. Das Duell mit der Glucose geht aber zum Glück knapp an die Glucose, sodass man durchaus von einem fructosearmen Gemüse sprechen kann. In den meisten Fällen wird er sehr gut vertragen.

So, jetzt aber ran an die Quiche! Lasst sie euch schmecken,

Eure Dea

Brokkoli Quiche

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Serves: 1 Quicheform (ca 4-5 Portionen)
Prep Time: 15 Minuten (+1h Ruhezeit) Cooking Time: 35 Minuten Total Time: 50 Minuten (1+h Ruhezeit)

Ingredients

  • Mürbteig
  • 250g Dinkelmehl
  • 125g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Brotgewürz
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1-2 EL kaltes Wasser
  • Füllung
  • Ein normaler Brokkoli oder ein Bund Spargel
  • 250g Sauerrahm
  • 2-3 Eier
  • 3EL Parmesan, gerieben
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Instructions

1

Für den Teig alle Zutaten am besten in einer Küchenmaschine mit Knethaken vermischen, zu einer Kugel formen und 30 Minuten zugedeckt kühl stellen.

2

Backrohr auf 200 Grad Heißluft vorheizen.

3

Den Brokkoli in mundgerechte Teile schneiden und für 5 Minuten in Salzwasser kochen.

4

Die Teigkugel ausrollen und in eine mit Butter gefettete Quicheform auskleiden. Am besten, mit der Gabel noch ein paar Mal den Teig einstechen.

5

Den Brokkoli auf die Form mit dem ausgerollten Teig verteilen.

6

Für die Sauce den Sauerrahm, die Eier, den Parmesan und die Gewürze vermengen. Anschließend über das Gemüse in die Form gießen.

7

Im vorgeheizten Ofen für 35 Minuten backen.

Notes

Ihr könnt statt einer großen Quiche auch 6 kleine machen aus der Masse und in Tartelette-Förmchen backen. Ist eine ausgiebige Vorspeise 🙂

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Frühstück/ Nachspeise

Muttertagsherz aus Germteig

Für Mama nur das Beste

Ein Muttertagsgedicht, ein selbst gemaltes Bild – das waren noch Zeiten, damals im Kindergarten. Aber das ist Schnee von gestern, die Erwartungen sind gestiegen. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich meinen Liebsten gerne eine Freude mache. Dass ich mir für meine Mama ganz besonders viel Mühe gebe, ist für mich selbstverständlich – aber nicht nur an einem Tag im Jahr.

Ihr kennt vielleicht schon den Spruch Backen ist aus Teig geformte Liebe. Und was könnte besser zum Muttertag passen, als etwas Selbstgemachtes, worin ganz viel Liebe steckt? Aus diesem süßen Muttertagsherz aus Germteig schmeckt man die Liebe ganz besonders raus 😉

Der Trick 17

Der Germteig ist die Grundbasis und schnell hergerichtet – nur braucht er einige Zeit zum Rasten. Ich mache das gerne im Kühlschrank über Nacht. In der Früh nehme ich ihn dann aus dem Kühlschrank und verarbeite ihn ganz normal weiter.

Das Flechten klingt am Anfang ziemlich kompliziert – es ist aber in Wirklichkeit super easy. Mit dem Trick 17 geht es ganz einfach: Ihr macht aus dem gesamten Teig insgesamt 4 Teile, formt diese zu Kugeln bzw. macht dann gleich lange Stränge daraus. Für einen Teil des Herzes nehmt ihr zwei Stränge und legt eines vertikal vor euch und in der Mitte das zweite horizontal darüber – es ergibt sich quasi ein Kreuz. Nehmt dann den oberen Strang und legt ihn über rechts nach unten. Es folgt der untere Strang über links nach oben. Dann nehmt ihr den rechten Strang über unten nach links und – ihr könnt es schon erraten den Linken über oben nach rechts. Und jetzt nochmal von vorne. Das macht ihr so lange, bis ihr am Ende angelangt seid, da versteckt ihr die Enden einfach unter dem geflochtenen Teig. Einmal geht’s noch mit dem zweiten Zopf, inzwischen seid ihr aber schon Flechtprofis. Die beiden geflochtenen Zöpfe legt ihr dann in Herzform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, bestreicht sie mit einem verquirlten Ei und lasst das Herz für 10 Minuten ruhen. Bei 170 Grad geht es dann ab in den Ofen und nach einer halben Stunde ist euer süßes Geschenk für Mama fertig.

Dieses Muttertagsherz eignet sich hervorragend als Überraschung am Frühstückstisch – oder zum Kaffee am Nachmittag dazu.

Liebevolle Grüße,

Eure Dea

Muttertagsherz aus Germteig

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Ingredients

  • 620g Dinkelmehl
  • 100g Getreidezucker
  • 100g Butter (Zimmertemperatur)
  • 250g lauwarme Milch
  • 1 Ei (+1 weiteres zum Bestreichen)
  • 1 Würfel frischer Germ
  • 7g Salz

Instructions

1

Alle Zutaten zu einem glatten Teig vermengen, etwa 10 Minuten rühren. Das geht am besten in einer Küchenmaschine mit Knethaken.

2

An einem warmen Ort zugedeckt für ca. 1 Stunde gehen lassen.

3

Masse auf vier Teile aufteilen und zu Kugeln formen. Kugeln zu etwa 50cm langen und 3-3cm dicken Strängen rollen (sie sollten alle ungefähr gleich lang und dick sein).

4

Jetzt gut konzentrieren: Einen Strang vertikal auf die Arbeitsfläche legen, einen zweiten Strang vertikal genau über die Mitte legen, sodass sich ein Kreuz ergibt. Dann den oberen Teil über rechts nach unten legen und den unteren Teil über links nach oben legen. Den rechten Teil über unten nach links bringen und den rechten Teil über oben nach rechts bringen. Von vorne anfangen und den oberen Teil über rechts nach unten legen, … Wenn ihr am Ende angekommen seid, gut zusammendrücken und das Spiel mit den restlichen zwei Teigsträngen machen. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich super einfach .

5

Wenn ihr zwei schön geflochtene Zöpfe vor euch habt, legt ihr sie herzförmig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Mit einem verquirlten Ei bestreichen und nochmal für 10 Minuten gehen lassen.

6

Währenddessen den Backofen auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

7

Das Herz für etwa knapp 30 Minuten goldbraun backen.

Alle Rezepte/ Hauptspeise

Buchweizenlaibchen mit Spargel, Butterbrösel und Kräuterdip

Buchweizen – ein gar nicht so geheimer Geheimtipp als Reisalternative

Ich kenne ihn noch nicht lange, vor gut einem Jahr haben wir uns kennengelernt. Wir mochten uns auf Anhieb und er tat mir so gut! Seitdem bin ich nicht mehr los gekommen und wir sehen uns fast wöchentlich. Sein Name ist Buchweizen. Auf meiner verzweifelten Suche nach verträglichem Essen bin ich ganz zufällig auf ihn gestoßen und ich war sehr skeptisch. Inzwischen steht er bei mir fast einmal die Woche auf dem Speiseplan – ist mal was anderes als Nudeln oder Reis 😉

Ist Buchweizen wirklich so gesund? Superfood oder Pseudogetreide – das klingt nach einem gefakten Hype

Ich mag diese Bezeichnungen wie „Superfood“ und „Pseudo“ und wie sie nicht alle heißen nicht. Da stellt es mir die Haare auf und ich denk mir nix wie weg – wenn man das schon so benennen muss, dann kann das sicher nichts. Aber in diesem Fall ist es anders. Buchweizen ist eine meiner Lieblingsbeilagen geworden, weil er wirklich so super gesund ist! Und das Wichtigste natürlich: er tut meinem Bauch so gut.

Er wird deshalb als Pseudogetreide bezeichnet, weil es eigentlich kein Getreide ist. Und damit kommen wir zu einem Bonus von Buchweizen: er ist glutenfrei, von Natur aus. Viele weitere Pluspunkte bekommt er, weil er ein kleiner Wunderwuzzi in Sachen Nähr- und Vitalstoffe ist: er enthält Aminosäuren, die den Eiweißbedarf besonders gut decken; hat viele Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine wie zum Beispiel Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Vitamin E, Eisen, Zink und B Vitamine. Außerdem wirkt er blutdruckregulierend und ist besonders gut für die Gesundheit der Blutgefäße.

Das klingt jetzt schon wieder fast ein bisschen zu gesund. Schmeckt das dann noch?

Oh ja. Beim besten Willen kann ich nicht sagen, warum ich Buchweizen noch nicht früher probiert habe. Das nussige Aroma ist besonders bezeichnend für ihn und macht ihn ein bisschen aufregender als Reis. Ich habe ihn schon in allen möglichen Variationen ausprobiert – morgens, mittags und abends; süß und sauer; in der Suppe oder einfach nur geröstet über den Salat oder eben in Form von Buchweizenlaibchen. Am besten überzeugt ihr euch selbst von ihm – gebt ihm eine unvoreingenommene Chance 😉

Jetzt aber ran an die Arbeit

Vor dem Kochen solltet ihr den Buchweizen einmal durchspülen. Ich lege ihn meistens über Nacht ein, dass er ein bisschen aufgehen kann und NOCH verträglicher wird (er ist dann bauchstreichelzart). Ich mache die Laibchen immer mit allem, was ich gerade zu Hause habe – meistens Suppengemüse, Zucchini, Stangensellerie oder dergleichen. Das wird dann mit einer Reibe kleingemacht, rein in die Pfanne, abkühlen lassen und dann mit Ei, ein bisschen Mehl und Gewürzen mit dem gekochten Buchweizen vermischen und zu Laibchen formen. Von beiden Seiten anbraten und fertig.

Dazu passt zu dieser Jahreszeit natürlich Spargel (ich liebe ihn heiß) mit Butterbrösel drauf. Früher kannte ich den Spargel eigentlich nur mit Sauce Hollandaise, aber das Bröseltopping kann auch was sag ich euch! Damit das ganze nicht zu trocken wird, gibt es noch einen Kräuterdip dazu und voilà – das Abendessen ist gesichert!

Übrigens: ich mache meistens etwas mehr, sodass mir noch ein paar Buchweizenlaibchen zum Einfrieren übrig bleiben. An manchen Tagen, wenn der Hunger besonders groß ist, muss es schnell gehen und dann bin ich froh um ein paar leckere Laibchen.

Genießt die Bauchstreicheleinheiten!

Eure Dea

Buchweizenlaibchen mit Spargel, Butterbrösel und Kräuterdip

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Serves: 4 Portionen
Total Time: 1 Stunde

Ingredients

  • Laibchen
  • 1 Tasse Buchweizen
  • 2 Eier
  • 1 Karotte, gerieben
  • 1 kleiner Zucchini, gerieben
  • 1 Stück Stangensellerie, klein geschnitten
  • Salz, Pfeffer, Chili und wer mag noch Kreuzkümmel
  • Spargel
  • 1/2kg Spargel grün oder weiß
  • Salz
  • 1TL Butter
  • 1EL Traubenzucker
  • Dinkelbrösel
  • 1TL Butter
  • 5EL Dinkelbrösel
  • Kräuterdip
  • 4EL griechisches Joghurt
  • Gehackte Kräuter nach Wahl und Saison
  • Salz, Pfeffer

Instructions

1

Den Buchweizen waschen und nach Packungsanleitung weichkochen (am besten über Nacht quellen lassen, das ist aber optional).

2

Das Gemüse mit einer Reibe zerkleinern, kurz anbraten und für 3 Minuten dünsten. Danach abkühlen lassen, sodass das Ei später nicht stockt.

3

In der Zwischenzeit könnt ihr den Dip vorbereiten. Einfach alle Zutaten vermischen. Bei den Kräutern verwende ich meistens: Basilikum, Zitronenthymian, Rosmarin, Petersilie und Schnittlauch.

4

Einen Esslöffel Butter schmelzen und ein die Brösel darin anbraten. Ist ein superleckeres Topping für den Spargel und eine gute Alternative zur Sauce Hollandaise.

5

Falls ihr weißen Spargel verwendet, diesen Schälen. Den grünen Spargel könnt ihr gleich in einen Kochtopf mit kochendem Wasser, etwas Butter, Salz und einem EL Traubenzucker geben. Für etwa 10 Minuten (je nach Dicke) nur leicht köcheln lassen. Wenn ihr einen Dampfeinsatz für den Kochtopf oder einen Dampfgarer, wird der Spargel noch zarter.

6

Die Eier und das Gemüse mit dem abgekühlten Buchweizen vermischen, sodass ihr Laibchen formen könnt, die nicht auseinander fallen. Ihr könnt mit Mehl oder Brösel noch etwas nachhelfen.

7

In einer Pfanne mit Fett (ich nehme Öl oder Butter) herausbraten, bis die Laibchen eine goldbraune Kruste haben.

8

Zum Abschluss noch lecker anrichten - das Auge isst schließlich mit!

Notes

Spargel sollte nicht in Unmengen verzehrt werden, da er einen gewissen Anteil an Fructose enthält - mit Maß und Ziel wird er aber meistens gut vertragen. Ich mache meist ein bisschen mehr und friere mir die Laibchen ein für einen Tag wo's mal schnell gehen muss.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

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Vanillecreme-Tartelettes

Ein Traum von Vanille

So cremig, so leicht, so vanillig und so einfach gemacht! Ich stehe total auf diese Vanillecreme-Tartelettes… Die Basis ist ein Mürbteig – den könnt ihr am Vorabend schon zubereiten. So geht es dann noch schneller.

Die erste Schicht der Füllung ist am Bild nicht zu sehen: unter der Vanillecreme befindet sich noch ein fructosefreier Fruchtaufstrich (ich verwende den von Frusano). Himbeer und Erdbeer-Rhabarber mag ich besonders gerne, aber das ist Geschmackssache. Der Fruchtaufstrich gibt den Vanillecreme-Tartelettes einfach noch das gewisse Etwas.

Die Vanillecreme ist super leicht und so lecker, dass ich meistens aufpassen muss, dass ich nicht zu viel davon nasche und nicht mehr genug für die Füllung da ist 😉 Die Basis für meine Creme ist ein Vanillepudding (mein Favorit ist der von Spar Natur Pur – unbezahlte Werbung) und Rama Cremefine (auch das ist eine unbezahlte Werbung). Ich mag Cremefine deswegen mehr als Schlagobers, weil man den nicht zu Butter schlagen kann und weil der einfach noch ein bisschen cremiger und steifer als Sahne ist.

Tipps für die Zubereitung

Ich mache den Mürbteig meistens schon am Vorabend an und lasse ihn die Nacht im Kühlschrank ziehen. Wenn ihr den Mürbteig dann ausrollt und die ausgefetteten Backformen damit einkleidet, steht ihr am besten noch mit einer Gabel ein paar Mal in den Teig. Damit verformt er sich beim Backen nicht allzu stark.

Ein Geheimtipp für das Backen von den Formen: legt über den Mürbteig noch ein Backpapier und füllt Hülsenfrüchte zum Backen in die Form. Ihr könnt diese dann natürlich noch zum Kochen verwenden. Dieser Tipp hilft euch dabei, dass ihr wirklich schöne Förmchen bekommt, die sich nicht in alle Richtungen biegen.

Übrig gebliebenen Teig könnt ihr zu Keksen machen. Ich esse sie sehr gerne zum Kaffee oder Tee.

Wenn ihr die fertigen Tartelettes über Nacht ziehen lasst, wird der Mürbteig ein bisschen weicher, ich mag ihn so noch lieber.

Einen vanillecremigen Genuss wünscht euch,

Eure Dea

Vanilletartelette im Detail

Vanillecreme-Tartelettes

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Serves: 5-6 Tartelettes
Total Time: 1 Stunde (ohne Kühlzeit)

Ingredients

  • Mürbteig
  • 300g Dinkelmehl
  • 150g kalte Butter, gewürfelt
  • 100g (Getreide-)Zucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Backpulver
  • Vanillecreme
  • 5-6EL Fruchtaufstrich/ Marmelade
  • 200ml Rama Cremefine zum Schlagen
  • 1 Packung Spar Natur Pur Vanillepudding
  • 500ml Milch
  • 6EL Traubenzucker /3EL Kristallzucker

Instructions

1

Für den Mürbteig entweder alles gemeinsam in einer Küchenmaschine mit Knethaken zu einer homogenen Masse vermengen, oder mit der Hand wie folgt vorgehen: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, in der Mitte eine Mulde formen, Butter, Zucker, Ei, Milch, Salz und Backpulver in die Mulde geben und von außen nach innen miteinander vermischen (die Butter sollte nicht zu warm werden, deswegen rasch arbeiten).

2

Eine halbe Stunde lang oder besser noch über Nacht zugedeckt im Kühlschrank durchkühlen.

3

Das Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

4

Die Tarteletteformen mit Butter einfetten, Mürbteig ausrollen und in die Formen geben. Mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und für etwa 12 Minuten backen (Vorsicht, dass der Teig nicht anbrennt!). Anschließend auskühlen lassen.

5

Für die Creme, den Vanillepudding laut Packung zubereiten (ich nehme immer 6 EL Traubenzucker) und auskühlen lassen. Rama Cremefine steif schlagen und mit dem Pudding vermischen.

6

In die ausgekühlten Tartelettes mit Marmelade/Fruchtaufstrich streichen und die Vanillecreme daruber verteilen. Eventuell noch mit frischen Früchten oder einem Minzblatt garnieren. Nochmal mindestens eine halbe Stunde kühlen, aber hier gilt: je länger desto besser.

Notes

Den Fruchtaufstrich bekommt ihr zum Beispiel bei Frusano. Heidelbeeren oder Himbeeren als Topping gehen in geringen Mengen, sollten aber in der Karenzphase vermieden werden.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone