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Süßes

Alle Rezepte/ Nachspeise

Kardinalschnitte mit Kaffeecreme

Was für ein Schnittchen

Für alle süßen Schnittchen unter euch: es gibt ein Rezept für Kardinalschnitte ohne Fructose! Ich muss vorausschicken, dass der Getreidezucker bei Baiser nicht zu 100% das Ergebnis liefert wie normaler Zucker, aber er kommt sehr nahe hin und ich glaub, das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen!

Eher was für Fortgeschrittene Bäckermeister*innen

Ich sag’s gleich. Es ist nicht die leichteste aller Süßigkeiten in der Herstellung. Man muss am besten gleichzeitig den Baiser- und den Biscuitteig anrühren und dann in gleich dicken Bahnen immer abwechselnd aufspritzen. Ich habe bei meiner Kardinalschnitte mehrere Bahnen gemacht, als üblich: normalerweise fängt man mit Baiser an, dann Biscuit, Baiser, Biscuit Baiser. Also zwei Bahnen Baiser, eingehüllt von 3 Bahnen Biscuit. Und das Ganze dann doppelt – man will ja einen Boden und einen Deckel 🙂 Hat man das, ist aber die große Hexerei auch schon fast vorbei. Sobald die Schnitte selbst abgekühlt ist, macht man eine ganz simple Kaffeecreme aus Cremefine, Getreidezucker und Instantkaffee, die man dann auf dem Boden verteilt. Deckel rauf und voilà fertig ist die Kardinalschnitte! Ihr könnt natürlich auch statt des Kaffees auch einen fructosearmen Fruchtaufstrich zur Cremefine mischen. Da werden eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt!

Seid ihr bereit für eine sündhaft leckere typisch österreichische Mehlspeise? Dann ab in die Küche und los gehts!

Viel Spaß und gutes Gelingen wünscht euch,

eure Dea

Kardinalschnitte mit Kaffeecreme

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Prep Time: 20-30 Minuten Cooking Time: 20 Minuten Total Time: 50 Minuten

Ingredients

  • Baiser
  • 8 Eiweiß
  • 200g Getreidezucker
  • 1EL Zitronensaft
  • Biskuitmasse
  • 6 Dotter
  • 1 ganzes Ei
  • 80g Getreidezucker
  • 1EL Vanillezucker von Frunix oder Mark einer halben Vanilleschote
  • Abrieb einer halben Bio-Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 50g Mehl
  • Kaffeecreme
  • 500ml Rama Cremefine
  • 1EL Instantkaffee (Achtung, ohne Zuckerzusatz!)
  • 70g Getreidezucker

Instructions

1

Das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze einheizen.

Baisermasse

2

Das Eiweiß schaumig schlagen und nach und nach den Zucker hinzufügen. In etwa 10 Minuten zu einem steifen Schnee schlagen.

3

Zum Schluss den Zitronensaft hinzufügen und weitere 2 Minuten rühren.

4

In eine Spritztülle füllen und auf einem Backpapier insgesamt 6 Bahnen der Länge nach mit 2 cm Abstand dazwischen aufspritzen. Eine zweite Lage über die vorhandenen Bahnen drüber spritzen.

Biskuitmasse

5

Die Eigelbe, mit dem Ei, dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zitronenabrieb für knapp 10 Minuten schaumig aufschlagen.

6

Das Mehl sieben und nach und nach unterheben.

7

Die Biskuitmasse in einen weiteren Spritzsack füllen und in die Zwischenräume der Baiserstreifen spritzen, dabei den Streifen zwischen Bahn 3 und 4 aussparen. Somit ergeben sich Ober-und Unterteil. (Ich habe mehrere dünnere Bahnen gespritzt, das könnt ihr machen wie ihr wollt. Klassisch ist sie mit 3 Baiser-Bahnen.)

8

Für etwa 20 Minuten auf Mittlerer Schiene backen.

Fertigstellung der Kardinalschnitte

9

Nach Ablauf der Backzeit die Kardinal-Streifen sofort auf ein mit Zucker bestreutes Backpapier stürzen und das Backpapier vorsichtig abziehen. Anschließend auskühlen lassen.

10

Die Cremefine steif schlagen und den Zucker einrühren. Das Kaffeepulver in 1 EL Wasser auflösen und ebenfalls dazu mischen.

11

Die fertige Kaffeecreme auf einer der Hälften verteilen und die zweite Hälfte möglichst exakt darauf setzen.

Notes

Ihr könnt auch eine fruchtige Creme machen, indem ihr statt dem Kaffee zwei Esslöffel von eurem Lieblingsfruchtaufstrich von Frusano gebt. Gegebenenfalls müsst ihr dann die Zuckermenge noch verringern.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Allgemein/ Nachspeise/ Saisonales/ Snack

Nervenkekse nach Hildegard von Bingen

Kekse gegen den Weihnachtsstress

Die energiereichen Nervenkekse nach Hildegard von Bingen sind eigentlich ein „Jahreskeks“ – ich mag sie immer, also nicht nur zu Weihnachten. Nachdem aber besonders vor Weihnachten oft mal die Nerven blank liegen (Mir fehlen noch die letzten Geschenke! Was soll ich an Weihnachten nur kochen? Puh der Chef nervt auch noch, ich kann ja nicht zaubern… Wer kennt das nicht?), sind sie besonders in dieser Zeit ein guttuendes Häppchen, das alles ein bisschen besser macht. Den Stress hat man trotzdem, nur hält man ihn mit einem leckeren Keks im Bauch besser aus 😉

Super leicht gemacht

Das Rezept ist wirklich ganz einfach. Ihr braucht dafür nur 4 Grundzutaten: Dinkelmehl, Butter, fructosefreien Zucker und ein Keksgewürz. Wer mag auch noch ein bisschen Vanillezucker dazu geben (ich nehm den von Frunix). Ich habe dieses Gewürz genommen, und die Kekse somit original „hildegardig“ gemacht 😉 Wenn ihr die Kekse noch veganisieren wollt, dann nehmt einfach Margarine statt Butter. Eier sind da nicht drin, also braucht ihr dafür keinen Ersatz.

Ich wünsch euch eine schöne Zeit mit euren Liebsten und viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Dea

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Prep Time: 10 Minuten + 1 Stunde kühlen Cooking Time: 10 Minuten

Ingredients

  • 180 g Dinkelmehl
  • 120 g Butter
  • 50 g Maiszucker von Frunix
  • 2,5 TL Gewürz
  • 0,5 TL Vanillezucker von Frunix

Instructions

1

Alle Zutaten zu einem Mürbteig vermischen, bis eine homogene Masse entstanden ist.

2

Mindestens 1 Stunde, am besten über Nacht, den Teig in den Kühlschrank stellen.

3

Den Backofen auf 180°C Heißluft aufheizen.

4

Teig ausrollen und Kekse ausstechen.

5

Für ca. 10 Minuten backen. Am Backpapier auskühlen lassen und erst dann runter nehmen.

6

Nach Belieben verzieren und dann ganz entspannt genießen 😉

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Allgemein/ Snack

Müsliriegel

Ein kleiner Booster für zwischendurch

Herbstzeit ist Wanderzeit! Und was braucht man beim Wandern? Richtig: Energie! Meine leckeren Müsliriegel geben euch den nötigen Schub, wenn ihr mal nicht weiter könnt – nicht nur beim Sport sondern auch wenn’s in der Schule oder Uni mal knifflig wird.

Schnelle Energie

Die leckeren Müsliriegel gehen ratzfatz und sind denkbar einfach. Ihr könnt sie ganz nach Vorlieben, Verträglichkeit und Verfügbarkeit variieren. Das Rezept habe ich „improvisiert“ mit Zutaten, die ich alle zu Hause hatte. Die Himbeeren könnten für manche zum Problem werden, deswegen könnt ihr sie einfach weglassen oder z.B. durch getrocknete Bananen ersetzen.

Galgant als Allheilmittel

In letzter Zeit habe ich mich etwas mehr mit der Lehre der Hildegard von Bingen auseinandergesetzt und dabei bin ich auf das Allheilmittel Galgant gestoßen. Es ist ein Ingwergewächs, das so ziemlich gegen alles hilft. Bei Schwindel, Schwäche, Schmerz – Galgant hilft auch für’s Herz. Dichterin wird keine mehr aus mir, aber so kann ich mir die Einsatzgebiete leichter merken 😉 Ich verwende ihn inzwischen fast bei jedem Gericht, denn man kann ihn sowohl süß, als auch herzhaft verarbeiten. Ich kaufe das Galgantpulver beim Kräuterdealer meines Vertrauens, nämlich bei Sonnentor. Egal, wo ihr euren Galgant herbekommt – schaut bitte auf eine gute Qualität. So und jetzt ab in die Küche!

Energische Grüße schickt euch,

Eure Dea

Müsliriegel

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Serves: 12
Prep Time: 15 Minuten Cooking Time: 10 Minuten Total Time: 25 Minuten

Ingredients

  • 110g Dinkelflocken
  • 15g Haferflocken
  • 10g ungesüßte Cornflakes
  • 10g Buchweizen, gepoppt (alternativ Amaranth gepoppt)
  • 15g Sonnenblumenkerne
  • 10g Kokoschips (oder Kokosflocken)
  • 10g Chiasamen
  • 20g Mandeln, gehackt
  • 15g Cashews, gehackt
  • 110g Reissirup
  • 40g Kokosöl
  • 1g gefriergetrocknete Himbeeren (je nach Geschmack oder Verträglichkeit)
  • 1/2TL Zimt
  • 1/2TL Galgant gemahlen

Instructions

1

Das Backrohr auf 170°C Heißluft vorheizen.

2

Alle trockenen Zutaten gut vermischen.

3

Den Reissirup und das Kokosöl vorsichtig erwärmen bis das Kokosöl geschmolzen ist.

4

Unter Rühren das Sirup-Öl-Gemisch beimengen und anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech eine 1,5cm dicke Schicht auftragen. Diese sollte schön gleichmäßig und kompakt sein (sonst bröseln euch die Riegel später auseinander) und eine rechteckige Form haben.

5

Für 15-20 Minuten backen und noch heiß in Riegel schneiden.

Notes

Ihr könnt die Samen und Nüsse nach Belieben variieren, ebenso wie die Gewürze.

Alle Rezepte/ Nachspeise

Linzer Torte oder Linzer Tartelettes

Ein Klassiker der österreichischen Küche

Die Linzer Torte ist ein richtig altes Rezept – anscheinend eines der ältesten Rezepte Europas. Franzl und Sissi sollen sie auch schon schnabuliert haben. Die Linzer Torte ist nicht umsonst so altbekannt – sie ist richtig lecker, quasi ein Allrounder der so gut wie allen schmeckt.

Ich bin ja eigentlich eine EXTREM Süße. Angeblich hatte ich als Kind einmal eine Zeit, in der ich ausschließlich Kaiserschmarrn essen wollte (ich kann mich nicht mehr daran erinnern, aber meine Schwester und meine Mama behaupten das steif und fest). Also war die Fructoseintoleranzdiagnose am Anfang wirklich schwer für mich. Eine der vielen Süßspeisen, von denen ich immer nur geträumt habe, ist die Linzer Torte. Ich habe mich also ran gewagt und ein Rezept kreiert, das für mich einer Linzer Torte würdig ist.

Sie wird jeden Tag besser

Ein Grund von vielen warum ich diese Süßspeise so gerne mag ist, dass man sie vorab machen kann (oder sogar soll) und dann von Tag zu Tag besser wird. Die Linzer Torte ist mindestens zwei Wochen lang haltbar und bietet sich somit auch perfekt als Geschenk zum Verschicken an. Wenn ihr also wem in der Ferne eine kulinarische Freude machen wollt, eine Linzer Torte ist dafür eine perfekte Möglichkeit.

Marmelade und Fructoseintoleranz

Marmelade klingt vielleicht anfänglich ein bisschen nach Bauchweh. Daran solltet ihr euch auch langsam tasten. Als ich im Internet bei Frusano auf ihre fructosefreien/-armen Fruchtaufstriche gestoßen bin, habe ich es natürlich – wie so oft – übertrieben. Die Aufstriche sind richtig lecker und verleiten einen dazu, am liebsten ein ganzes Glas auf einmal zu verschlingen. Das könnte aber kontraproduktiv sein…

Bei der Linzer Torte kommen nicht Unmengen an Marmelade rein, weshalb ich damit auch zum Glück keine Probleme habe. Wie immer gilt hier aber: das ist nicht bei allen gleich. Hört auf euren Körper, der sagt euch schon, was er (nicht) will.

Ich schick euch kulinarische Linzer-Grüße aus Salzburg,

Eure Dea

Linzertorte oder Linzer Tartelettes

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Serves: 8 Tartelettes
Cooking Time: 20 Minuten Total Time: 1 Stunde

Ingredients

  • Mürbteig
  • 300g Dinkelmehl
  • 170g kalte Butter, gewürfelt
  • 120g (Getreide-)Zucker
  • 100g Haselnüsse, gemahlen
  • 1 Ei + 1 Eiweiß
  • 1TL Zimt
  • 1 Prise Nelkenpulver
  • 1 Prise Kardamompulver
  • 1 Prise Salz
  • 1TL Backpulver
  • Außerdem
  • Marmelade nach Wahl (z.B.: fructosefreier Fruchtaufstrich von Frusano)
  • 1 Eigelb + 1EL Milch zum Bestreichen

Instructions

1

Entweder alles gemeinsam in einer Küchenmaschine mit Knethaken zu einer homogenen Masse vermengen, oder mit der Hand wie folgt vorgehen: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, in der Mitte eine Mulde formen und alle Zutaten in die Mulde geben. Von außen nach innen miteinander vermischen (die Butter sollte nicht zu warm werden, deswegen rasch arbeiten).

2

Eine halbe Stunde lang zugedeckt im Kühlschrank durchkühlen (oder besser noch über Nacht rasten lassen).

3

Das Backrohr auf 175 Grad Heißluft vorheizen.

4

Die Tarteletteformen mit Butter einfetten, die Hälfte des Mürbteigs ca. 5mm dick ausrollen, in die Formen geben und Marmelade darüber verstreichen. Mit der zweite Hälfte des Teiges entweder das klassische Karomuster auf die Tartelettes anbringen oder so wie ich der Phantasie freien Lauf lassen und nach Belieben verzieren. Zum Schluss noch Eigelb mit Milch vermischen und das Topping damit bestreichen. Falls euch noch Teig über bleibt, einfach Kekse draus machen

5

Für etwa 15-20 Minuten backen (Vorsicht, dass der Teig nicht anbrennt!). Solltet ihr eine große Tarte machen, müsst ihr ungefähr die doppelte Zeit einberechnen. Anschließend auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

Notes

Macht die Linzertorte oder Tartelettes schon mindestens einen Tag früher, sodass die Marmelade einziehen und so der Boden weich werden kann. Die Tartelettes halten sich im Kühlschrank locker zwei Wochen. Ich habe als Fruchtaufstrich Johannisbeere, Taybeere und Erdbeer-Rhabarber ausprobiert - Letzteres war mein Favorit!

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Nachspeise

Cantuccini

Der Allrounder unter den Keksen

Ob zum Kaffee oder Tee, ob als Snack zwischendurch, ob als Weihnachtskeks oder auch unterm Jahr – Cantuccini sind immer passend. Ich persönlich mag sie wirklich am liebsten zum Kaffee und tunke sie gerne ein. Nachdem die Mandelkekse doppelt gebacken werden, sind sie (gewünschterweise) etwas hart und deswegen perfekt zum Eintunken geeignet.

Auch für Anfänger geeignet

Für alle Newbies unter den Bäckern oder allen Faulies unter den Altbackenen: das ist euer Rezept. Einfach alle Zutaten vermischen, kühl stellen, in 3 Teile aufteilen und zu 3 cm dicken Teigrollen verabreiten. Und ab geht die Post! Die einzige „Arbeit“ ist das Kleinschneiden in einzelne Cantuccini.

Meine supergeheimen Geheimtipps

Nach meinem ersten Versuch kann ich euch folgende Tipps mit auf den Weg geben:

  • Wenn ihr die angegebene Zuckermenge nehmt, werden die Cantuccini wenig süß. Ich bin das allerdings schon so gewohnt und mag das – wer einen sehr süßen Magen hat, sollte etwas mehr Zucker hinzufügen.
  • Mir sind die Kekschen fast etwas zu fad geworden. Am besten gebt ihr wirklich viel Mandelaroma oder den Abrieb einer Zitrone dazu. Wer mag, auch gerne Zimt.
  • Legt die Teigrollen weit genug auseinander aufs Blech – meine wurden quasi eins (Was auch nicht sooo schlimm war, weil man’s kaum bemerkt. Nur ich als Perfektionistin halt…).
  • Sobald die Cantuccini ausgekühlt sind, solltet ihr sie gleich in eine Blechdose geben. Sonst werden sie wieder weich.

So, ich brauch jetzt erst mal einen Kaffee. Also lasst euch die Kekschen schmecken!

Eure Dea

Cantuccini

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Serves: 50 Cantuccini
Cooking Time: 30 Minuten Total Time: 1 Stunde

Ingredients

  • 250g Dinkelmehl
  • 100g Getreidezucker
  • 1TL Backpulver
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 25g Butter
  • 2 Eier
  • 100-150g ganze Mandeln
  • Optional: Schale einer Zitrone oder Zimt
  • Optional: ein paar Tropfen Bittermandelaroma (nach Geschmack)

Instructions

1

Alle Zutaten außer die Mandeln zu einem glatten Teig vermischen (mindestens 5 Minuten). Anschließend die Mandeln gleichmäßig unterheben. Anschließend zugedeckt an im Kühlschrank für eine halbe Stunde kühl stellen.

2

Den Teig auf 3 gleich große Teile aufteilen und zu ca. 3 cm dicken Rollen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

3

Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze aufheizen.

4

Die Teigrollen ca 10 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen und schräg in 1cm breite Stücke schneiden.

5

Mit der Schnittfläche nach unten auf ein Blech legen, für weitere 10 Minuten backen, anschließend wenden und für weitere 10 Minuten backen.

6

Die Cantuccini auskühlen lassen und in einer Blechkeksdose aufbewahren.

Notes

Ihr könnt auch gerne andere Nüsse verwenden.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Nachspeise/ Saisonales

Schneller Rhabarberkuchen

Die Geschichte von der Rhabarber-Barbara-Bar-Bier-Barbaren

Wäre ich keine Dea sondern eine Barbara, wäre ich wahrscheinlich bald bekannt als Rhabarber-Barbara, weil ich ihn so lieben gelernt habe! Hätte ich dann den Mut dazu, eine Bar zu eröffnen, müsste ich sie ganz klar Rhabarber-Barbara-Bar nennen. In einer Bar gibt es natürlich immer etwas zu trinken und mein eigenes Bier würde ich dann Rhabarber-Barbara-Bar-Bier nennen. Die Leute, die dann von diesem Bier betrunken werden, werden dann zu Rhabarber-Barbara-Bar-Bier-Barbaren. Gut, dass ich Dea heiße 😉

Bitte mit Vorsicht genießen!

Rhabarber enthält prinzipiell Fructose. Allerdings ist die Menge wirklich sehr gering und das Verhältnis zwischen Glucose und Fructose liegt bei knapp über 1 – also verhältnismäßig gut. Beim Kuchen kommt nochmal Glucose dazu, was sich zusätzlich positiv auswirkt. Es kommt aber natürlich immer individuell drauf an, ob man ihn verträgt oder nicht. Am besten probiert ihr ihn selbst mal aus. Ich vertrage ihn (natürlich in Maßen) zum Glück sehr gut.

Es gibt aber noch einen zweiten Grund zur Vorsicht: in diesem Gemüse ist Oxalsäure enthalten. Diese Säure löst im Körper Vergiftungserscheinungen aus, wenn man sie in Unmengen zuführt – damit meine ich wirklich große Mengen von 1 Kilogramm ungeschältem und ungekochtem Rhabarber. Das solltet ihr aber wenn ihr Probleme mit Fructose habt, ohnehin nicht machen. Am besten schält ihr den Rhabarber (in der Schale ist „besonders viel“ Oxalsäure enthalten) und kocht ihn. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Schneller gehts nicht

Das ist eines der herrlich schnellen Rezepte, wo man normalerweise (außer vielleicht Rhabarber) alles daheim hat. Es ist super unkompliziert und ratzfatz zusammen gemischt – in unter 10 Minuten ist der Kuchen locker im Ofen. Also optimal wenn sich spontan jemand ankündigt und nicht mehr viel Zeit bleibt 😉

Ich schicke euch Rhabarber-Barbara-Bar-Bier-Barbaren-Bussis und wünsch euch ein gutes Gelingen,

Eure Dea

Schneller Rhabarberkuchen

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Prep Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 3 Stangen Rhabarber
  • 120g Butter
  • 100g Getreidezucker
  • 1EL Vanillezucker von Frunix oder Mark einer halben Vanilleschote
  • 3 Eier
  • 180g Dinkelmehl
  • 1TL Backpulver
  • Bei Bedarf 1TL Kakaopulver

Instructions

1

Den Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

2

Den Rhabarber schälen und in ca. 1cm breite Stücke schneiden

3

Eier, Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.

4

Mehl, Kakao und Backpulver darüber sieben und (kurz!) zu einer homogenen Masse vermischen.

5

Die Masse auf ein Blech oder in eine Backform geben (wenn ihr kein Backpapier verwendet, bitte vorher einfetten und mit Mehl bestäuben) und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen.

6

Für etwa 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Notes

Für ein ganzes Backbleck könnt ihr einfach die doppelte Masse nehmen.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

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Muttertagsherz aus Germteig

Für Mama nur das Beste

Ein Muttertagsgedicht, ein selbst gemaltes Bild – das waren noch Zeiten, damals im Kindergarten. Aber das ist Schnee von gestern, die Erwartungen sind gestiegen. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich meinen Liebsten gerne eine Freude mache. Dass ich mir für meine Mama ganz besonders viel Mühe gebe, ist für mich selbstverständlich – aber nicht nur an einem Tag im Jahr.

Ihr kennt vielleicht schon den Spruch Backen ist aus Teig geformte Liebe. Und was könnte besser zum Muttertag passen, als etwas Selbstgemachtes, worin ganz viel Liebe steckt? Aus diesem süßen Muttertagsherz aus Germteig schmeckt man die Liebe ganz besonders raus 😉

Der Trick 17

Der Germteig ist die Grundbasis und schnell hergerichtet – nur braucht er einige Zeit zum Rasten. Ich mache das gerne im Kühlschrank über Nacht. In der Früh nehme ich ihn dann aus dem Kühlschrank und verarbeite ihn ganz normal weiter.

Das Flechten klingt am Anfang ziemlich kompliziert – es ist aber in Wirklichkeit super easy. Mit dem Trick 17 geht es ganz einfach: Ihr macht aus dem gesamten Teig insgesamt 4 Teile, formt diese zu Kugeln bzw. macht dann gleich lange Stränge daraus. Für einen Teil des Herzes nehmt ihr zwei Stränge und legt eines vertikal vor euch und in der Mitte das zweite horizontal darüber – es ergibt sich quasi ein Kreuz. Nehmt dann den oberen Strang und legt ihn über rechts nach unten. Es folgt der untere Strang über links nach oben. Dann nehmt ihr den rechten Strang über unten nach links und – ihr könnt es schon erraten den Linken über oben nach rechts. Und jetzt nochmal von vorne. Das macht ihr so lange, bis ihr am Ende angelangt seid, da versteckt ihr die Enden einfach unter dem geflochtenen Teig. Einmal geht’s noch mit dem zweiten Zopf, inzwischen seid ihr aber schon Flechtprofis. Die beiden geflochtenen Zöpfe legt ihr dann in Herzform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, bestreicht sie mit einem verquirlten Ei und lasst das Herz für 10 Minuten ruhen. Bei 170 Grad geht es dann ab in den Ofen und nach einer halben Stunde ist euer süßes Geschenk für Mama fertig.

Dieses Muttertagsherz eignet sich hervorragend als Überraschung am Frühstückstisch – oder zum Kaffee am Nachmittag dazu.

Liebevolle Grüße,

Eure Dea

Muttertagsherz aus Germteig

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Ingredients

  • 620g Dinkelmehl
  • 100g Getreidezucker
  • 100g Butter (Zimmertemperatur)
  • 250g lauwarme Milch
  • 1 Ei (+1 weiteres zum Bestreichen)
  • 1 Würfel frischer Germ
  • 7g Salz

Instructions

1

Alle Zutaten zu einem glatten Teig vermengen, etwa 10 Minuten rühren. Das geht am besten in einer Küchenmaschine mit Knethaken.

2

An einem warmen Ort zugedeckt für ca. 1 Stunde gehen lassen.

3

Masse auf vier Teile aufteilen und zu Kugeln formen. Kugeln zu etwa 50cm langen und 3-3cm dicken Strängen rollen (sie sollten alle ungefähr gleich lang und dick sein).

4

Jetzt gut konzentrieren: Einen Strang vertikal auf die Arbeitsfläche legen, einen zweiten Strang vertikal genau über die Mitte legen, sodass sich ein Kreuz ergibt. Dann den oberen Teil über rechts nach unten legen und den unteren Teil über links nach oben legen. Den rechten Teil über unten nach links bringen und den rechten Teil über oben nach rechts bringen. Von vorne anfangen und den oberen Teil über rechts nach unten legen, … Wenn ihr am Ende angekommen seid, gut zusammendrücken und das Spiel mit den restlichen zwei Teigsträngen machen. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich super einfach .

5

Wenn ihr zwei schön geflochtene Zöpfe vor euch habt, legt ihr sie herzförmig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Mit einem verquirlten Ei bestreichen und nochmal für 10 Minuten gehen lassen.

6

Währenddessen den Backofen auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

7

Das Herz für etwa knapp 30 Minuten goldbraun backen.

Frühstück

Haferflockenkekse

Diese Kekse haben es in sich

Das ist wieder eines von meinen geliebten Rezepten, weil es super einfach ist. Man braucht nicht mal eine Küchenmaschine für die Zubereitung. Die Haferflocken machen diese Kekse noch dazu sehr gesund, weil sie verhältnismäßig viel Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralien bzw. Vitamine haben. Beim Durchforsten des Internets stößt man auf viel Lob des glutenfreien Getreides. Ich bin prinzipiell immer kritisch und lese deswegen viele verschiedene Artikel, bevor ich etwas glaube. Ein paar Eigenschaften haben sich immer wieder wiederholt: sie unterstützen sanft Magen und Darm, senken den Blutzuckerspiegel und wirken sich aufgrund der vielen Vitamine unter anderem sehr gut auf Haare, Nägel und Haut aus. Nachdem sie ihr Volumen vergrößern, wenn man sie quellen lässt, bleibt man auch länger satt und so helfen sie – auch dank der relativ geringen Kalorien – beim Abnehmen.

Kekse zum Frühstück – darf man das?

Diese Kekse sind wahrscheinlich nicht die süßesten Kekse die ihr je gegessen habt. Also wenn ihr Fans von viel Zucker seid, dann müsst ihr davon mehr dazu geben. Ich mag sie aber gerade deswegen so gerne – so manchem schmecken meine Haferflockenkekse aber gerade deswegen „zu gesund“. Nachdem die Haferflocken aber einerseits sehr lange satt halten und die Kekse nicht so extrem süß sind, esse ich sie sogar ab und zu zum Frühstück. Aber psssst, verratet das niemandem weiter 😉

Flockige Grüße und frohes Naschen,

Eure Dea

Haferflockenkekse

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Serves: 40 Kekse
Total Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 150g Butter
  • 240g Haferflocken, feinblatt
  • 30g Zucker (oder 60g Traubenzucker)
  • 2 Eier
  • 100g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Zimt

Instructions

1

Die Butter vorsichtig und langsam schmelzen

2

Die Haferflocken und die Hälfte des Zuckers untermengen und kurz anrösten.

3

Die Masse abkühlen lassen (das Ei soll später nicht stocken).

4

Mehl, Ei, Backpulver, Zucker und Zimt untermischen und nochmal für 15 Minuten durchkühlen.

5

Den Backofen auf 160 Grad Heißluft vorheizen.

6

Mit einem Teelöffel von der Masse abstechen und mit nassen Händen zu einer kleinen Kugel formen. Mit ein wenig Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

7

Für 10 Minuten im Backrohr leicht braun backen.

Notes

Mein Tipp: Ihr könnt auch Kokosöl statt Butter verwenden, dann müsst ihr gegebenenfalls noch Haferflocken dazu geben, sodass die Masse formfähig wird.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Nachspeise

Vanillecreme-Tartelettes

Ein Traum von Vanille

So cremig, so leicht, so vanillig und so einfach gemacht! Ich stehe total auf diese Vanillecreme-Tartelettes… Die Basis ist ein Mürbteig – den könnt ihr am Vorabend schon zubereiten. So geht es dann noch schneller.

Die erste Schicht der Füllung ist am Bild nicht zu sehen: unter der Vanillecreme befindet sich noch ein fructosefreier Fruchtaufstrich (ich verwende den von Frusano). Himbeer und Erdbeer-Rhabarber mag ich besonders gerne, aber das ist Geschmackssache. Der Fruchtaufstrich gibt den Vanillecreme-Tartelettes einfach noch das gewisse Etwas.

Die Vanillecreme ist super leicht und so lecker, dass ich meistens aufpassen muss, dass ich nicht zu viel davon nasche und nicht mehr genug für die Füllung da ist 😉 Die Basis für meine Creme ist ein Vanillepudding (mein Favorit ist der von Spar Natur Pur – unbezahlte Werbung) und Rama Cremefine (auch das ist eine unbezahlte Werbung). Ich mag Cremefine deswegen mehr als Schlagobers, weil man den nicht zu Butter schlagen kann und weil der einfach noch ein bisschen cremiger und steifer als Sahne ist.

Tipps für die Zubereitung

Ich mache den Mürbteig meistens schon am Vorabend an und lasse ihn die Nacht im Kühlschrank ziehen. Wenn ihr den Mürbteig dann ausrollt und die ausgefetteten Backformen damit einkleidet, steht ihr am besten noch mit einer Gabel ein paar Mal in den Teig. Damit verformt er sich beim Backen nicht allzu stark.

Ein Geheimtipp für das Backen von den Formen: legt über den Mürbteig noch ein Backpapier und füllt Hülsenfrüchte zum Backen in die Form. Ihr könnt diese dann natürlich noch zum Kochen verwenden. Dieser Tipp hilft euch dabei, dass ihr wirklich schöne Förmchen bekommt, die sich nicht in alle Richtungen biegen.

Übrig gebliebenen Teig könnt ihr zu Keksen machen. Ich esse sie sehr gerne zum Kaffee oder Tee.

Wenn ihr die fertigen Tartelettes über Nacht ziehen lasst, wird der Mürbteig ein bisschen weicher, ich mag ihn so noch lieber.

Einen vanillecremigen Genuss wünscht euch,

Eure Dea

Vanilletartelette im Detail

Vanillecreme-Tartelettes

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Serves: 5-6 Tartelettes
Total Time: 1 Stunde (ohne Kühlzeit)

Ingredients

  • Mürbteig
  • 300g Dinkelmehl
  • 150g kalte Butter, gewürfelt
  • 100g (Getreide-)Zucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Backpulver
  • Vanillecreme
  • 5-6EL Fruchtaufstrich/ Marmelade
  • 200ml Rama Cremefine zum Schlagen
  • 1 Packung Spar Natur Pur Vanillepudding
  • 500ml Milch
  • 6EL Traubenzucker /3EL Kristallzucker

Instructions

1

Für den Mürbteig entweder alles gemeinsam in einer Küchenmaschine mit Knethaken zu einer homogenen Masse vermengen, oder mit der Hand wie folgt vorgehen: Mehl auf die Arbeitsfläche geben, in der Mitte eine Mulde formen, Butter, Zucker, Ei, Milch, Salz und Backpulver in die Mulde geben und von außen nach innen miteinander vermischen (die Butter sollte nicht zu warm werden, deswegen rasch arbeiten).

2

Eine halbe Stunde lang oder besser noch über Nacht zugedeckt im Kühlschrank durchkühlen.

3

Das Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

4

Die Tarteletteformen mit Butter einfetten, Mürbteig ausrollen und in die Formen geben. Mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und für etwa 12 Minuten backen (Vorsicht, dass der Teig nicht anbrennt!). Anschließend auskühlen lassen.

5

Für die Creme, den Vanillepudding laut Packung zubereiten (ich nehme immer 6 EL Traubenzucker) und auskühlen lassen. Rama Cremefine steif schlagen und mit dem Pudding vermischen.

6

In die ausgekühlten Tartelettes mit Marmelade/Fruchtaufstrich streichen und die Vanillecreme daruber verteilen. Eventuell noch mit frischen Früchten oder einem Minzblatt garnieren. Nochmal mindestens eine halbe Stunde kühlen, aber hier gilt: je länger desto besser.

Notes

Den Fruchtaufstrich bekommt ihr zum Beispiel bei Frusano. Heidelbeeren oder Himbeeren als Topping gehen in geringen Mengen, sollten aber in der Karenzphase vermieden werden.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Frühstück

Hazelcoffee Küsschen

Mit einem Haps sind die im Mund!

Egal ob unter’m Jahr zum Kaffee oder als Weihnachtsbäckerei – diese Küsschen sind immer passend. Es klingt am Anfang vielleicht nach viel Arbeit – ihr müsst die kleinen Kügelchen wirklich alle in Haselnussgröße per Hand formen. Aber das geht ruckzuck und in unter 40 Minuten habt ihr die sie fix und fertig. Nachdem die Küsschen so handlich und lecker sind, kann man wirklich süchtig werden, denn mit einem Haps sind die im Mund! Dann vielleicht noch zwei, drei, vier mehr und weg sind sie 😉

Nur etwas für Kaffeeliebhaber

Das erste Mal habe ich diese Haselnuss-Kaffee-Küsschen alias Hazelcoffee Küsschen zu Weihnachten gemacht. Es war ein Versuch, der die Geister geschieden hat – die einen lieben sie und die anderen mögen sie gar nicht. Als Grundvoraussetzung muss man Kaffee und auch Haselnüsse mögen. Wenn das beides der Fall ist, werdet ihr sie lieben!

Lasst euch die Koffeinbällchen schmecken,

Eure Dea

Hazelcoffee Küsschen

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Serves: 40 Küsschen
Prep Time: 30 Minuten Cooking Time: 10 Minuten Total Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 80g Butter, weich
  • 75g Getreidezucker
  • 1 Ei
  • 160g Dinkelmehl
  • 1TL Backpulver
  • 50g geriebene Haselnüsse
  • 1EL Espresso Instantpulver
  • 3EL Nougatcreme (z.B. von Frusano) zum Zusammenkleben
  • mehr geriebene Nüsse zum Wälzen

Instructions

1

Den Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

2

Die Butter und den Zucker aufschlagen, anschließend das Ei einrühren.

3

Mehl, Backpulver, Haselnüsse und Espressopulver unter die Buttermasse mischen, sodass eine homogene Masse entsteht.

4

Haselnussgroße Kugerl formen, in den geriebenen Haselnüssen wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

5

Für 10 Minuten im Backrohr leicht braun backen. Anschließend auskühlen lassen

6

Die Nougatcreme am besten mit einem Spritzbeutel auf ein Kugerl geben und mit einem zweiten Kugerl zusammenkleben.

Notes

Achtet beim Espressopulver auf die Zutaten, oft wird hier Zucker hinzugefügt. Ich habe eine zuckerfreie Bio-Variante genommen.

Hazelcoffee Küsschen

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone