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Allgemein/ Nachspeise/ Saisonales/ Snack

Nervenkekse nach Hildegard von Bingen

Kekse gegen den Weihnachtsstress

Die energiereichen Nervenkekse nach Hildegard von Bingen sind eigentlich ein „Jahreskeks“ – ich mag sie immer, also nicht nur zu Weihnachten. Nachdem aber besonders vor Weihnachten oft mal die Nerven blank liegen (Mir fehlen noch die letzten Geschenke! Was soll ich an Weihnachten nur kochen? Puh der Chef nervt auch noch, ich kann ja nicht zaubern… Wer kennt das nicht?), sind sie besonders in dieser Zeit ein guttuendes Häppchen, das alles ein bisschen besser macht. Den Stress hat man trotzdem, nur hält man ihn mit einem leckeren Keks im Bauch besser aus 😉

Super leicht gemacht

Das Rezept ist wirklich ganz einfach. Ihr braucht dafür nur 4 Grundzutaten: Dinkelmehl, Butter, fructosefreien Zucker und ein Keksgewürz. Wer mag auch noch ein bisschen Vanillezucker dazu geben (ich nehm den von Frunix). Ich habe dieses Gewürz genommen, und die Kekse somit original „hildegardig“ gemacht 😉 Wenn ihr die Kekse noch veganisieren wollt, dann nehmt einfach Margarine statt Butter. Eier sind da nicht drin, also braucht ihr dafür keinen Ersatz.

Ich wünsch euch eine schöne Zeit mit euren Liebsten und viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Dea

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Prep Time: 10 Minuten + 1 Stunde kühlen Cooking Time: 10 Minuten

Ingredients

  • 180 g Dinkelmehl
  • 120 g Butter
  • 50 g Maiszucker von Frunix
  • 2,5 TL Gewürz
  • 0,5 TL Vanillezucker von Frunix

Instructions

1

Alle Zutaten zu einem Mürbteig vermischen, bis eine homogene Masse entstanden ist.

2

Mindestens 1 Stunde, am besten über Nacht, den Teig in den Kühlschrank stellen.

3

Den Backofen auf 180°C Heißluft aufheizen.

4

Teig ausrollen und Kekse ausstechen.

5

Für ca. 10 Minuten backen. Am Backpapier auskühlen lassen und erst dann runter nehmen.

6

Nach Belieben verzieren und dann ganz entspannt genießen 😉

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Allgemein/ Snack

Müsliriegel

Ein kleiner Booster für zwischendurch

Herbstzeit ist Wanderzeit! Und was braucht man beim Wandern? Richtig: Energie! Meine leckeren Müsliriegel geben euch den nötigen Schub, wenn ihr mal nicht weiter könnt – nicht nur beim Sport sondern auch wenn’s in der Schule oder Uni mal knifflig wird.

Schnelle Energie

Die leckeren Müsliriegel gehen ratzfatz und sind denkbar einfach. Ihr könnt sie ganz nach Vorlieben, Verträglichkeit und Verfügbarkeit variieren. Das Rezept habe ich „improvisiert“ mit Zutaten, die ich alle zu Hause hatte. Die Himbeeren könnten für manche zum Problem werden, deswegen könnt ihr sie einfach weglassen oder z.B. durch getrocknete Bananen ersetzen.

Galgant als Allheilmittel

In letzter Zeit habe ich mich etwas mehr mit der Lehre der Hildegard von Bingen auseinandergesetzt und dabei bin ich auf das Allheilmittel Galgant gestoßen. Es ist ein Ingwergewächs, das so ziemlich gegen alles hilft. Bei Schwindel, Schwäche, Schmerz – Galgant hilft auch für’s Herz. Dichterin wird keine mehr aus mir, aber so kann ich mir die Einsatzgebiete leichter merken 😉 Ich verwende ihn inzwischen fast bei jedem Gericht, denn man kann ihn sowohl süß, als auch herzhaft verarbeiten. Ich kaufe das Galgantpulver beim Kräuterdealer meines Vertrauens, nämlich bei Sonnentor. Egal, wo ihr euren Galgant herbekommt – schaut bitte auf eine gute Qualität. So und jetzt ab in die Küche!

Energische Grüße schickt euch,

Eure Dea

Müsliriegel

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Serves: 12
Prep Time: 15 Minuten Cooking Time: 10 Minuten Total Time: 25 Minuten

Ingredients

  • 110g Dinkelflocken
  • 15g Haferflocken
  • 10g ungesüßte Cornflakes
  • 10g Buchweizen, gepoppt (alternativ Amaranth gepoppt)
  • 15g Sonnenblumenkerne
  • 10g Kokoschips (oder Kokosflocken)
  • 10g Chiasamen
  • 20g Mandeln, gehackt
  • 15g Cashews, gehackt
  • 110g Reissirup
  • 40g Kokosöl
  • 1g gefriergetrocknete Himbeeren (je nach Geschmack oder Verträglichkeit)
  • 1/2TL Zimt
  • 1/2TL Galgant gemahlen

Instructions

1

Das Backrohr auf 170°C Heißluft vorheizen.

2

Alle trockenen Zutaten gut vermischen.

3

Den Reissirup und das Kokosöl vorsichtig erwärmen bis das Kokosöl geschmolzen ist.

4

Unter Rühren das Sirup-Öl-Gemisch beimengen und anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech eine 1,5cm dicke Schicht auftragen. Diese sollte schön gleichmäßig und kompakt sein (sonst bröseln euch die Riegel später auseinander) und eine rechteckige Form haben.

5

Für 15-20 Minuten backen und noch heiß in Riegel schneiden.

Notes

Ihr könnt die Samen und Nüsse nach Belieben variieren, ebenso wie die Gewürze.

Alle Rezepte/ Beilage/ Brot/ Grillen/ Snack

Dinkel-Focaccia

Sommerzeit ist Picknickzeit!

Ich muss zugeben, ich steh total auf Picknicks am See. Man hat zwar im Vorhinein etwas Arbeit, aber dafür kann man dann am See ganz entspannt die ganzen Leckereien genießen. Zu einem Picknick gehört bei mir immer Brot dazu und für das italienische Flair darf es gleich eine Dinkel-Focaccia sein.

Spart euch Zeit und macht den Teig am Vorabend

„Ich mag Germteig nicht, das ist immer so aufwendig“ – wie oft hab ich das schon gehört? Dabei ist es mit einem kleinen Trick ganz „schnell vorbei“. Egal ob saurer oder süßer Germteig, ich mache ihn fast immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart mir sozusagen die Wartezeit und am nächsten Tag geht das Backen ruckzuck.

Viel Spaß bei eurem Picknick wünscht euch,

Eure Dea

Dinkel-Focaccia

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Serves: Für 4 Personen
Total Time: 1 Stunde 30 Minuten

Ingredients

  • 200ml lauwarmes Wasser
  • 30g frische Hefe
  • 400g Dinkelmehl
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 Handvoll kleiner Rosmarinzweige
  • Meersalz
  • Olivenöl zum Beträufeln

Instructions

1

Das Mehl mit dem Wasser, der Hefe, dem Olivenöl und dem TL Salz zu einem glatten Teig mixen.

2

Zugedeckt an einem warmen Ort für ca eine Stunde stehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

3

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und entweder auf eine große Focaccia mit ca. 25cm Durchmesser ausrollen, oder vier einzelne Teile daraus machen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen , mit den Fingern den Teig etwas eindrücken.

4

Die Rosmarinzweige und das Meersalz darauf verteilen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

5

Das Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze aufheizen und die Focaccia während dieser Zeit nochmal gehen lassen.

6

Sobald das Backrohr die volle Hitze erreicht hat, die Focaccia für 20 Minuten backen.

Notes

Ich mache den Teig immer am Vorabend an und stelle ihn in den Kühlschrank zum Aufgehen. Das spart einem am nächsten Tag vor allem die Wartezeit.

Alle Rezepte/ Nachspeise

Cantuccini

Der Allrounder unter den Keksen

Ob zum Kaffee oder Tee, ob als Snack zwischendurch, ob als Weihnachtskeks oder auch unterm Jahr – Cantuccini sind immer passend. Ich persönlich mag sie wirklich am liebsten zum Kaffee und tunke sie gerne ein. Nachdem die Mandelkekse doppelt gebacken werden, sind sie (gewünschterweise) etwas hart und deswegen perfekt zum Eintunken geeignet.

Auch für Anfänger geeignet

Für alle Newbies unter den Bäckern oder allen Faulies unter den Altbackenen: das ist euer Rezept. Einfach alle Zutaten vermischen, kühl stellen, in 3 Teile aufteilen und zu 3 cm dicken Teigrollen verabreiten. Und ab geht die Post! Die einzige „Arbeit“ ist das Kleinschneiden in einzelne Cantuccini.

Meine supergeheimen Geheimtipps

Nach meinem ersten Versuch kann ich euch folgende Tipps mit auf den Weg geben:

  • Wenn ihr die angegebene Zuckermenge nehmt, werden die Cantuccini wenig süß. Ich bin das allerdings schon so gewohnt und mag das – wer einen sehr süßen Magen hat, sollte etwas mehr Zucker hinzufügen.
  • Mir sind die Kekschen fast etwas zu fad geworden. Am besten gebt ihr wirklich viel Mandelaroma oder den Abrieb einer Zitrone dazu. Wer mag, auch gerne Zimt.
  • Legt die Teigrollen weit genug auseinander aufs Blech – meine wurden quasi eins (Was auch nicht sooo schlimm war, weil man’s kaum bemerkt. Nur ich als Perfektionistin halt…).
  • Sobald die Cantuccini ausgekühlt sind, solltet ihr sie gleich in eine Blechdose geben. Sonst werden sie wieder weich.

So, ich brauch jetzt erst mal einen Kaffee. Also lasst euch die Kekschen schmecken!

Eure Dea

Cantuccini

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Serves: 50 Cantuccini
Cooking Time: 30 Minuten Total Time: 1 Stunde

Ingredients

  • 250g Dinkelmehl
  • 100g Getreidezucker
  • 1TL Backpulver
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 25g Butter
  • 2 Eier
  • 100-150g ganze Mandeln
  • Optional: Schale einer Zitrone oder Zimt
  • Optional: ein paar Tropfen Bittermandelaroma (nach Geschmack)

Instructions

1

Alle Zutaten außer die Mandeln zu einem glatten Teig vermischen (mindestens 5 Minuten). Anschließend die Mandeln gleichmäßig unterheben. Anschließend zugedeckt an im Kühlschrank für eine halbe Stunde kühl stellen.

2

Den Teig auf 3 gleich große Teile aufteilen und zu ca. 3 cm dicken Rollen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

3

Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze aufheizen.

4

Die Teigrollen ca 10 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen und schräg in 1cm breite Stücke schneiden.

5

Mit der Schnittfläche nach unten auf ein Blech legen, für weitere 10 Minuten backen, anschließend wenden und für weitere 10 Minuten backen.

6

Die Cantuccini auskühlen lassen und in einer Blechkeksdose aufbewahren.

Notes

Ihr könnt auch gerne andere Nüsse verwenden.

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Alle Rezepte/ Hauptspeise/ Vorspeise

Brokkoli Quiche

Ob als Vorspeise in kleinen Tarteletteförmchen, als Hauptgang oder kalt als Snack zwischendurch – Quiches sind ein Allrounder, der immer passt. Diesmal ist es bei mir eine Brokkoli-Quiche geworden.

Quiche und Tarte wo ist da eigentlich der Unterschied?

Vielleicht habt ihr schon meine Vorliebe für Tartes und Tartelettes bemerkt – da ist es zur Quiche nicht mehr weit. Das Internet ist reich an Informationen, worin da genau der Unterschied liegt. Ich fasse euch zusammen, was sich aus meiner Recherche ergeben hat: Sowohl Tartes, als auch Quiches bestehen in den meisten Fällen aus einem Mürbteigboden (Blätterteig zählt für mich nicht als Basis von Quiche oder Tarte…). Die Tarte kann optional noch einen „Deckel“ haben, die Quiche nicht. Eine Quiche ist immer salzig, eine Tarte hingegen kann sowohl salzig, als auch süß zubereitet werden. Die Füllung einer Quiche ist ursprünglich eine Mischung aus Eiern und einen Milchprodukt wie Sauerrahm, Sahne oder Milch. Also alles, was davon abweicht ist eigentlich eine Tarte. Egal, wie man es benamst – ich liebe beide in allen möglichen Variationen!

Brokkoli – ein unterschätzter Immun-Booster

Wow dieses Kohlgemüse hat so einiges auf dem Kasten! Ich wusste zwar, dass Brokkoli gesund ist, aber ich wusste nicht WIE gesund. Er enthält viel Eiweiß und Mineralstoffe und ist zeitgleich fett- und kalorienarm, kann also beim Abnehmen helfen. Die grünen „Bäumchen“ sind außerdem eine wahre Vitamin-C-Bombe, sind reich an Beta-Karotinen (die sind gut für unsere Zellen, für Augen und Haut). Der Verzehr wirkt sich positiv auf den Hormonstoffwechsel aus, wirkt angeblich sogar krebsvorbeugend, gleicht den Blutzuckerspiegel aus, wirkt entzündungshemmend, hat Anti-Aging-Eigenschaften, und und und. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, der ist wohl brokkoliresistent. Früher mochte ich ihn gar nicht – was mir wie so viele Geschmacksverwirrungen aus meiner Kindheit ein Rätsel ist. Übrigens enthält Brokkoli sehr wohl Fructose. Das Duell mit der Glucose geht aber zum Glück knapp an die Glucose, sodass man durchaus von einem fructosearmen Gemüse sprechen kann. In den meisten Fällen wird er sehr gut vertragen.

So, jetzt aber ran an die Quiche! Lasst sie euch schmecken,

Eure Dea

Brokkoli Quiche

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Serves: 1 Quicheform (ca 4-5 Portionen)
Prep Time: 15 Minuten (+1h Ruhezeit) Cooking Time: 35 Minuten Total Time: 50 Minuten (1+h Ruhezeit)

Ingredients

  • Mürbteig
  • 250g Dinkelmehl
  • 125g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Brotgewürz
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1-2 EL kaltes Wasser
  • Füllung
  • Ein normaler Brokkoli oder ein Bund Spargel
  • 250g Sauerrahm
  • 2-3 Eier
  • 3EL Parmesan, gerieben
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Instructions

1

Für den Teig alle Zutaten am besten in einer Küchenmaschine mit Knethaken vermischen, zu einer Kugel formen und 30 Minuten zugedeckt kühl stellen.

2

Backrohr auf 200 Grad Heißluft vorheizen.

3

Den Brokkoli in mundgerechte Teile schneiden und für 5 Minuten in Salzwasser kochen.

4

Die Teigkugel ausrollen und in eine mit Butter gefettete Quicheform auskleiden. Am besten, mit der Gabel noch ein paar Mal den Teig einstechen.

5

Den Brokkoli auf die Form mit dem ausgerollten Teig verteilen.

6

Für die Sauce den Sauerrahm, die Eier, den Parmesan und die Gewürze vermengen. Anschließend über das Gemüse in die Form gießen.

7

Im vorgeheizten Ofen für 35 Minuten backen.

Notes

Ihr könnt statt einer großen Quiche auch 6 kleine machen aus der Masse und in Tartelette-Förmchen backen. Ist eine ausgiebige Vorspeise 🙂

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Frühstück

Haferflockenkekse

Diese Kekse haben es in sich

Das ist wieder eines von meinen geliebten Rezepten, weil es super einfach ist. Man braucht nicht mal eine Küchenmaschine für die Zubereitung. Die Haferflocken machen diese Kekse noch dazu sehr gesund, weil sie verhältnismäßig viel Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralien bzw. Vitamine haben. Beim Durchforsten des Internets stößt man auf viel Lob des glutenfreien Getreides. Ich bin prinzipiell immer kritisch und lese deswegen viele verschiedene Artikel, bevor ich etwas glaube. Ein paar Eigenschaften haben sich immer wieder wiederholt: sie unterstützen sanft Magen und Darm, senken den Blutzuckerspiegel und wirken sich aufgrund der vielen Vitamine unter anderem sehr gut auf Haare, Nägel und Haut aus. Nachdem sie ihr Volumen vergrößern, wenn man sie quellen lässt, bleibt man auch länger satt und so helfen sie – auch dank der relativ geringen Kalorien – beim Abnehmen.

Kekse zum Frühstück – darf man das?

Diese Kekse sind wahrscheinlich nicht die süßesten Kekse die ihr je gegessen habt. Also wenn ihr Fans von viel Zucker seid, dann müsst ihr davon mehr dazu geben. Ich mag sie aber gerade deswegen so gerne – so manchem schmecken meine Haferflockenkekse aber gerade deswegen „zu gesund“. Nachdem die Haferflocken aber einerseits sehr lange satt halten und die Kekse nicht so extrem süß sind, esse ich sie sogar ab und zu zum Frühstück. Aber psssst, verratet das niemandem weiter 😉

Flockige Grüße und frohes Naschen,

Eure Dea

Haferflockenkekse

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Serves: 40 Kekse
Total Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 150g Butter
  • 240g Haferflocken, feinblatt
  • 30g Zucker (oder 60g Traubenzucker)
  • 2 Eier
  • 100g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Zimt

Instructions

1

Die Butter vorsichtig und langsam schmelzen

2

Die Haferflocken und die Hälfte des Zuckers untermengen und kurz anrösten.

3

Die Masse abkühlen lassen (das Ei soll später nicht stocken).

4

Mehl, Ei, Backpulver, Zucker und Zimt untermischen und nochmal für 15 Minuten durchkühlen.

5

Den Backofen auf 160 Grad Heißluft vorheizen.

6

Mit einem Teelöffel von der Masse abstechen und mit nassen Händen zu einer kleinen Kugel formen. Mit ein wenig Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

7

Für 10 Minuten im Backrohr leicht braun backen.

Notes

Mein Tipp: Ihr könnt auch Kokosöl statt Butter verwenden, dann müsst ihr gegebenenfalls noch Haferflocken dazu geben, sodass die Masse formfähig wird.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Hauptspeise

Flammkuchen

Die sommerliche Pizza-Alternative

Ooooh ich liebe ihn. Flammkuchen ist so eine Speise, die mag man einfach. Da kann man so viel variieren, dass mir niemand erzählen kann, dass er einem nicht schmeckt. Vor allem, weil Flammkuchen irgendwie etwas leichter ist als Pizza wirkt er für mich etwas sommerlicher – machen tu ich ihn natürlich im Winter auch.

Ein Klassiker neu interpretiert

Der klassische Elsässer Flammkuchen ist mit Speck und Zwiebel als Topping leider für Fructoseintolerante nicht möglich. Bei mir kommt ja noch eine Histaminintoleranz hinzu und jetzt werden einige in Ohnmacht fallen, wenn ich sage, dass ich Speck trotzdem esse. Ich vertrage ihn in Maßen sehr gut und vor allem wegen dem Geschmack macht er sich am Flammkuchen ganz gut.

Zwiebel ist allerdings ein No-Go für mich. Quasi der Oberkiller. Wenn ich ganz verrückt bin, streue ich ganz wenig Frühlingszwiebel drauf, aber das kommt eher selten vor. Ich verwende einfach andere Gemüsesorten, die ich mag und mache somit meine eigene Interpretation von Flammkuchen. Rauf kommt, was mir gut tut, also: Champignons, Zucchini, Auberginen, etc.

Flammkuchenteig kaufen…?!

Man kann den Teig im Supermarkt kaufen, das ist richtig. Aber ich bin ein sehr großer Fan von selber machen – da weiß man, was drin ist. Bei Blätterteig verstehe ich auch voll und ganz, dass man sich die Arbeit nicht antun möchte. Der Flammkuchenteig ist aber so schnell und einfach gemacht, dass man den Mehraufwand in Kauf nehmen kann. Die 3 Minuten machen sich wirklich bezahlt! Nicht nur in Sachen Verträglichkeit, sondern auch der Geschmack von selbst gemachtem Teig ist einfach besser.

Überzeugt euch selbst vom selbstgemachten Flammkuchen!

Eure Dea

Flammkuchen

Flammkuchen

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Serves: 1 Backblech
Prep Time: 20 Minuten Cooking Time: 30 Minuten Total Time: 50 Minuten

Die sommerliche Pizza-Alternative

Ingredients

  • Flammkuchenteig
  • 250g Dinkelmehl
  • 125ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • Belag
  • 250g Sauerrahm
  • 150g Crème fraîche
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Speck
  • Champignons
  • Rucola

Instructions

Teig

1

Für den Teig alle Zutaten am besten in einer Küchenmaschine mit Knethaken vermischen und 30 Minuten ruhen lassen.

Belag

2

Den Backofen auf 200 Grad Heißluft vorheizen.

3

Den Sauerrahm und die Crème fraîche mit Salz, Pfeffer und Muskat glatt rühren.

4

Speck und Champignons klein schneiden.

5

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder direkt auf einem Backpapier den Teig dünn ausrollen. Erst die Sauce, dann Speck und Champignons darauf verteilen.

6

Für circa 30 Minuten in den Ofen geben, bis der Teig durchgebacken ist.

7

Vor dem Servieren mit frischem Rucola bestreuen.

Notes

Beim Belag sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich gebe manchmal auch Zucchini, Aubergine oder andere leckere verträgliche Gemüsesorten drauf.

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Frühstück

Hazelcoffee Küsschen

Mit einem Haps sind die im Mund!

Egal ob unter’m Jahr zum Kaffee oder als Weihnachtsbäckerei – diese Küsschen sind immer passend. Es klingt am Anfang vielleicht nach viel Arbeit – ihr müsst die kleinen Kügelchen wirklich alle in Haselnussgröße per Hand formen. Aber das geht ruckzuck und in unter 40 Minuten habt ihr die sie fix und fertig. Nachdem die Küsschen so handlich und lecker sind, kann man wirklich süchtig werden, denn mit einem Haps sind die im Mund! Dann vielleicht noch zwei, drei, vier mehr und weg sind sie 😉

Nur etwas für Kaffeeliebhaber

Das erste Mal habe ich diese Haselnuss-Kaffee-Küsschen alias Hazelcoffee Küsschen zu Weihnachten gemacht. Es war ein Versuch, der die Geister geschieden hat – die einen lieben sie und die anderen mögen sie gar nicht. Als Grundvoraussetzung muss man Kaffee und auch Haselnüsse mögen. Wenn das beides der Fall ist, werdet ihr sie lieben!

Lasst euch die Koffeinbällchen schmecken,

Eure Dea

Hazelcoffee Küsschen

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Serves: 40 Küsschen
Prep Time: 30 Minuten Cooking Time: 10 Minuten Total Time: 40 Minuten

Ingredients

  • 80g Butter, weich
  • 75g Getreidezucker
  • 1 Ei
  • 160g Dinkelmehl
  • 1TL Backpulver
  • 50g geriebene Haselnüsse
  • 1EL Espresso Instantpulver
  • 3EL Nougatcreme (z.B. von Frusano) zum Zusammenkleben
  • mehr geriebene Nüsse zum Wälzen

Instructions

1

Den Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

2

Die Butter und den Zucker aufschlagen, anschließend das Ei einrühren.

3

Mehl, Backpulver, Haselnüsse und Espressopulver unter die Buttermasse mischen, sodass eine homogene Masse entsteht.

4

Haselnussgroße Kugerl formen, in den geriebenen Haselnüssen wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

5

Für 10 Minuten im Backrohr leicht braun backen. Anschließend auskühlen lassen

6

Die Nougatcreme am besten mit einem Spritzbeutel auf ein Kugerl geben und mit einem zweiten Kugerl zusammenkleben.

Notes

Achtet beim Espressopulver auf die Zutaten, oft wird hier Zucker hinzugefügt. Ich habe eine zuckerfreie Bio-Variante genommen.

Hazelcoffee Küsschen

Aufstrich backen Brot Brötchen Buchweizen Buskuit Dessert Dinkelmehl einfach zubereitet Fructose fructosearm fructosefei fructosefre fructosefrei Fructoseintoleranz Fructosemalabsorption Frühstück Germteig Grillen Hauptspeise italienisch Kekse Laktose Muttertag Mürbteig Nachspeise Picknick Rhabarber Rührteig schnell Snack sorbit Spargel Süßes Tarte Tartelette Vanille vegetarisch Vorspeise Weckerl Weihnachten Weihnachtskekse Zitrone

Alle Rezepte/ Beilage/ Brot/ Snack

Holy Guacamoly

Ayayayay viva la México!

Früher mochte ich keine Avocados. Ist mir heute unverständlich, warum …? Heute liebe ich sie umso mehr! Vor allem, weil sie zwar als Früchte gelten und Fruchtzucker haben, aber trotzdem meistens gut vertragen werden. Teilweise löffle ich sie sogar pur ohne alles 😉

Als Guacamole mag ich Avocado aber besonders gerne – zum Dippen oder als Aufstrich auf’s Brot. Guacamole kommt übrigens ursprünglich aus Mexiko und das Wort bedeutet so viel wie „Avocadosauce“. Macht Sinn…

Die Frage der Nachhaltigkeit

Ich bin mir natürlich dessen bewusst, dass Avocados mal einen laaangen und mal einen immer noch langen Weg vom Baum bis in meine Küche zurücklegen müssen. Außerdem braucht die Frucht ja ganz schön viel Wasser zum Wachsen. Ich bin da oft mit meinem Gewissen im Clinch und habe deswegen für mich einen Kompromiss gefunden: Wenn’s geht kaufe ich Avocados in Bio-Qualität und aus Ländern, die sich zumindest auf meinem Kontinent befinden. Ganz darauf verzichten möchte ich nicht, schließlich sind meine Schlemmer-Möglichkeiten durch die Intoleranz begrenzt. Das ist quasi ein kleines „Gönn dir“ das ich mir selbst erlaube.

Mein cremiger Guacamole-Himmel

Prinzipiell gibt es unzählige Rezepte für Guacamole und der Phantasie sind hier auch keine Grenzen gesetzt. Natürlich verwende ich keinen Zwiebel und auch keine Tomaten, allerdings gebe ich schon ein klein wenig Zitronensaft hinzu. Der ist ja prinzipiell nicht fructosefrei, aber in geringen Mengen (und das ist hier der Fall) ist das schon okay. Natürlich könnt ihr die Zitrone auch weglassen. Das griechische Joghurt würde ich aber an eurer Stelle schon verwenden. Es macht die Guacamole so richtig cremig! Falls ihr ein Problem mit Laktose habt, gibt es ja zum Glück genug Alternativen 🙂

Lasst euch diese leckere mexikanische Creme schmecken!

Eure Dea

Holy Guacamoly

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Ingredients

  • Guacamole
  • 1 reife Avocado
  • 1 EL griechisches Bio-Joghurt
  • 1 Schuss von einer frisch gepressten Zitrone/ Limette
  • 1 Prise Salz (ich nehme das mediterrane Zauberblütensalz von Sonnentor)
  • 1 Prise Chili
  • Außerdem
  • Dinkelbrot oder anderes Brot eurer Wahl
  • Olivenöl
  • Rucola
  • (Wachtel-)Ei

Instructions

Guacamole

1

Das Fruchtfleisch aus der Avocado lösen und mit einer Gabel zerdrücken.

2

Einen Löffel griechisches Joghurt, Chili und Salz dazu geben und gut miteinander vermischen.

3

Optional können noch ein paar Tropfen von einer frisch gepressten Zitrone dazugeben werden.

Avocadobrot

4

Brot in Olivenöl anbraten und mit Guacamole bestreichen.

5

Wenn gewünscht, mit etwas Rucola belegen und ein Wachtel-Spiegelei darauf geben.

Notes

Fructose-Anmerkung: Zitronen werden normalerweise in geringen Mengen gut vertragen. Vor allem durch das Hinzufügen von Joghurt ist die Verträglichkeit noch besser.